Alles auf Freundschaft - Die Mälzer & Sasha Show: Steffen Hallaschka moderierte – so lacht das Netz über ihn

Tim Mälzer und Sasha sind beste Kumpels. Im Duo traten sie nun in einer Spielshow an. Doch viele Fans sind enttäuscht von dem Format. Am meisten Kritik musste allerdings Moderator Steffen Hallaschka einstecken. Mit seinen jugendlichen Ausdrücken fiel er bei den Twitter-Nutzern komplett unten durch.

Steffen Hallschka

Es sollten zwei erfolgreiche Showabende werden, doch das Konzept von "Alles auf Freundschaft" ging nicht auf. Die Fans waren gelangweilt von dem aufgebrühten Format - und genervt von Moderator Steffen Hallaschka. Vielen Twitter-Usern missfiel sein übertriebener Hang zur Jugendsprache. Bereits in der Ausgabe am Freitag griff der 48-Jährige vermehrt in die Jugendslang-Kiste. 

"Hallaschka hat letzte Woche eine Wette verloren und muss jetzt 300x 'Digga' in 3h sagen", versucht sich ein Zuschauer die verbale Entgleisung des Moderators zu erklären. Doch er ist bei Weitem nicht der Einzige, der vom Verhalten des TV-Gesichts irritiert ist. Viele weitere klagten Hallaschkas vermehrte Verwendung des Wortes "digga" an. 

"Steffen Hallaschka ist leider eine Fehlbesetzung", findet ein Twitter-Fan. Ob Steffen Hallaschka auch zukünftig bei "Alles auf Freundschaft" als Moderator fungieren wird? Fortsetzung folgt!

"Alles auf Freundschaft" mit Tim Mälzer und Sasha: Dicke Kumpels treten gegeneinander an

Zwei Hamburger, die zu dicken Kumpels wurden: TV-Koch Tim Mälzer, 49 und Sänger Sasha , 48 ("Schlüsselkind") pflegen seit mehr als 15 Jahren eine echte Männerfreundschaft. In "Alles auf Freundschaft" stellen sie unter Beweis, ob sie auch als Duo in einer Gameshow punkten können. 

Sasha (l.) und Tim Mälzer müssen bei "Alles auf Freundschaft" ihren Teamgeist beweisen

Das Konzept von "Alles auf Freundschaft"

Die Promi-Männer treten gegen ein befreundetes Zuschauerpaar an. Auf den Sieger warten 100.000 Euro. Die Herausforderer dürfen bei einem Sieg das Geld mit nach Hause nehmen. Tim Mälzer und Sasha würden ihren Gewinn spenden. Dabei haben sie 24 Stunden Zeit, das Geld sinnvoll für andere einzusetzen. Das prominente Duo wird bei seiner Mission direkt nach der Show von einem Kamerateam begleitet.

Alles auf Freundschaft: Die Spielrunden

In insgesamt zehn Spielrunden müssen die Teams ihre Sportlichkeit, Geschicklichkeit und ihr Wissen unter Beweis stellen. Zu Beginn jeder Runde wählen die Kontrahenten auf einer Zehn-Felder-Tafel die Spiele aus. Dann müssen sie in Casino-Atmosphäre ihre Spielchips, je nach eingeschätzten Erfolgschancen, setzen. Das Siegerpaar kassiert die eingesetzten Chips beider Teams und sammelt sie im Final-Pott. Am Ende entscheidet eine letzte Frage, bei der die Teams ihre erspielten Chips auf die Antwortmöglichkeiten verteilen können. Wer richtig lag und dabei mehr gesetzt hat, gewinnt die Show.

Die Kandidaten bei "Alles auf Freundschaft"

Timo Bauer, 47, aus Hamburg und Boris Makrucki, 49, werden in der ersten Show gegen die TV-Stars antreten. Die beiden Nordlichter haben sich vor mehr als 21 Jahren in ihrem Job als Feuerwehrmänner kennengelernt. Die Männer sind begeisterte Hobbysportler und können mit handwerklichem Geschick punkten. Auch Show-Erfahrungen konnten die beiden schon sammeln: 2012 waren sie mit einigen Kollegen ihrer Feuerwache Kandidaten bei "Wetten, dass...?!"

Daniel Alfert, 42, aus Gronau und Tim Vogt, 36, aus Dortmund werden am 2. Februar antreten. Die Freunde haben sich durch die gemeinsame Leidenschaft für Udo Lindenbergs, 73, Musik kennengelernt: 2011 spielten sie bei einem Benefiz-Fußballturnier gemeinsam in einer Mannschaft voller Lindenberg-Fans. Die Hobbykicker ergänzen sich in ihren Fähigkeiten: Daniel ist der Sportliche mit starker Allgemeinbildung. Tim bezeichnet sich als Stratege und Motivator.

Die prominenten Gegner Tim Mälzer und Sasha

Tim Mälzer und Sasha haben sich vor Jahren auf einer After-Show-Party der ECHO-Verleihung in Berlin kennengelernt. Tim Mälzer durfte nicht nur Sashas Trauzeuge sein, sondern ist auch Patenonkel von dessen Sohn Otto. "Ich gehöre zu der Fraktion Leute, die über Dinge nicht viel nachdenkt, wenn sie sich gut anfühlen. Bei mir und Sasha ist es einfach eine Emotion, eine Vertrautheit, eine Chemie, die zwischen uns funktioniert, ohne dass man sie erklären kann", verrät Tim Mälzer im Vorfeld der Show im Interview mit spot on news. Er selbst würde sich sehr stark als Teamplayer begreifen und sei immer schon Mannschaftssportler gewesen, weshalb er aber in nichts wirklich gut sei. Das könnte für die beiden Buddys in der Show zum Problem werden.

Tim Mälzer und Sasha: Passiv und Aktiv

"Das Schlimme an uns beiden ist, dass wir alles ein bisschen können und nichts richtig", so Mälzer. Sasha habe einen leichten Vorteil in der Körperlichkeit - "der ist ein bisschen trainierter, fitter und kräftiger. Ich habe viel Körper, aber keinen, der eine Funktion hat", sagt Mälzer schmunzelnd. Dafür habe er eine gewisse Straßenschläue. "Ich weiß wenig aktiv, aber ganz viel passiv. Bei mir schlummert einiges, wo ich gar nicht weiß, dass ich das beherrsche. Es wird viele Überraschungen in der Show geben."

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