"Lindenstraße": Kurz vor Finale: Toter Benny Beimer kehrt zurück

Nach 35 Jahren steht die Kultserie "Lindenstraße" kurz vor dem Aus. Vorher gibt es für die eingefleischten Fans aber noch ein riesengroßes Highlight: Benny Beimer kehrt zurück.

Christian Kahrmann

Im März müssen Fans der "Lindenstraße" Abschied nehmen, denn nach 35 Jahren wird die Kultserie eingestellt. Bis dahin warten allerdings noch einige Höhepunkte, so zum Beispiel das Comeback von Benny Beimer. Das bestätigte Christian Kahrmann, der die Rolle von 1985 bis 1993 verkörperte, jetzt höchstpersönlich gegenüber "Bild".

"Lindenstraße"-Urgeistein Benny Beimer wieder dabei

Er kam damals bei einem tragischen Busunglück im Brunntaldreieck ums Leben, doch das heißt noch lange nicht, dass Benny Beimer nicht zurückkehren kann. "Meine Rückkehr in die 'Lindenstraße' ist eine psychedelische Geschichte", verrät Christian Kahrmann gegenüber "Bild" über sein Comeback bei "Lindenstraße". Bereits seit einigen Wochen war darüber spekuliert worden, jetzt bestätigt der Schauspieler es selbst. Und er macht weitere Andeutungen, die Fans aufhorchen lassen dürften: "Ich bin nicht der einzige Tote, der wieder aufersteht." Genaueres darüber, wer eventuell noch einmal ans Set zurückkehrt ist, will er dann aber doch nicht verraten. 

Christian Kahrmann als "Benny" in der "Lindenstraße"

Am Set herrscht Abschiedsschmerz

Nach über 35 Jahren ist schon bald Schluss mit "Lindenstraße". Das bestätigten die Macher. Die letzten Szenen sind bereits im Kasten, die letzte Folge wird im März 2020 ausgestrahlt.

Die Serie "Lindenstraße" wird es ab März 2020 nicht mehr geben

Lindenstraße

Kulissen und Kostüme wandern ins Museum

Auch die Szenen mit Christian Kahrmann alias Benny Beimer sind bereits abgedreht. Schon Anfang Dezember reiste der Wahl-Berliner nach Köln, wo die "Lindenstraße" gedreht wird. Ans Set zurück zu kommen, war für den 47-Jährigen einerseits "ein großer Spaß", zum anderen weckte es nostalgische Gefühle in ihm. "Natürlich war es auch ein komisches Gefühl, noch einmal in der 'Lindenstraße' zu sein, die viele Jahre lang meine berufliche Heimat war." Neben aller Euphorie herrschte am Set allerdings auch schon eine gewisse Abschiedsstimmung. "Man hat gemerkt, wie traurig alle sind." Dennoch weiß der 47-Jährige, der mittlerweile ein Café in Berlin Prenzlauer Berg betreibt, auch aus eigener Erfahrung zu berichten, dass es "ein Leben nach der 'Lindenstraße'" gibt.

Verwendete Quelle: Bild

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