Krimi TV-Tipps: Die Vorschau am Freitag (30.03.2018)

"Der Alte", "Matula" und Co.: Das sind die Krimi-Highlights am Freitag.

20:15 Uhr, ZDF, Der Alte: Die Kunst des Scheiterns

Bei einer Veranstaltung wird Start-up-Gründer Berger erschossen. Kommissar Voss (Jan-Gregor Kremp) steht vor einem Rätsel: Wie konnte der Täter den von innen verschlossenen Raum, in dem Berger starb, verlassen? Constantin Berger hatte seine Firma mit seinen Freunden Frieder (Franz Hartwig) und Julia (Sinja Dieks) gegründet. Investor Pavel Hovolka (Lenn Kudrjawizki) hatte an das Unternehmen geglaubt. Obwohl es gescheitert war, wollte er mit Berger ein neues Projekt hochziehen. Denn Berger schreckte vor nichts zurück, um seine Ziele zu erreichen.

"Die Bachelorette" 2019

Keno und Gerda zeigen sich total verliebt

"Ja, wir sind zusammen": Keno und Gerda küssen sich beim "Bachelorette"-Wiedersehen.
Gerda Lewis und Keno Rüst haben sich bei "Die Bachelorette" kennen und lieben gelernt. Auf Instagram teilen sie nun ihr Liebesglück.
©Gala

20:15 Uhr, Sat.1 Gold, Der Bulle von Tölz: Der Mistgabelmord

Bauer Ambros Hobelsberger wurde auf seinem eigenen Hof erst mit einer Mistgabel niedergestochen und dann mit einem Hammer erschlagen. Erstaunlicherweise stehen potenzielle Mörder geradezu Schlange - Kommissar Benno Berghammer (Ottfried Fischer) und seine Kollegin Sabrina Lorenz (Katerina Jacob) müssen eigentlich nur den Richtigen herausfischen.

21:15 Uhr, ZDF, Matula: Der Schatten des Berges

Auf einer Fahrt nach Italien zwingt Matula (Claus Theo Gärtner) ein Motorschaden an seinem klapprigen Kleinbus zu einem unfreiwilligen Aufenthalt in einem Wintersportort. Beim Wandern mit seinem Begleiter, dem Hund "Dr. Renz", entdeckt er einen Toten. Zwar scheint es zunächst so, als sei der Metzger Martin Wiesner bei einem selbstverschuldeten Kletterunfall ums Leben gekommen, doch schon bald kommen Matula Zweifel an der Unfall-Theorie.

22:10 Uhr, Das Erste, Tatort: Lohn der Arbeit

Der Mord am Bauunternehmer Kogl, der über Subunternehmen Schwarzarbeiter beschäftigt hat, gibt Kommissar Eisner (Harald Krassnitzer) Rätsel auf. Die illegale Beschäftigung wurde bei der Finanzbehörde angezeigt, der Subunternehmer ging in den Konkurs, die Schwarzarbeiter - es waren Mazedonier - wurden ohne Bezahlung in ihre Heimat abgeschoben. Einer der ehemaligen Schwarzarbeiter ist mit seinem Vater zurückgekehrt, um den vorenthaltenen Lohn einzutreiben.

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