Krimi TV-Tipps: Die Vorschau für Samstag (28.07.2018)

"Nord bei Nordwest", "Donna Leon" und Co.: Das sind die Krimi-Highlights am Samstag.

"Donna Leon: Das Mädchen seiner Träume": Die Journalistin Rani Vega (Jasmin Tabatabai) unterstützt Brunetti (Uwe Kockisch, l.) und Sergente Vianello (Karl Fischer)

20:15 Uhr, ONE, Nord bei Nordwest: Der wilde Sven

Der Ex-Polizist und Tierarzt Hauke Jacobs (Hinnerk Schönemann) wird an seinem neuen Wohnort mit einem alten Fluch konfrontiert: Der Sage nach kehrt alle sieben Jahre der Wikinger Sven aus seinem Grab ins beschauliche Schwanitz zurück und holt sich seine Opfer. Was für Jacobs wie Hokuspokus klingt, versetzt die Bewohner der Ostsee-Halbinsel Priwall in Schrecken. Als man eines Morgens Herrn Selchow tot im Bett auffindet, die Lungen voller Wasser, ist selbst für die Leiterin des Einfrau-Polizeireviers Lona Vogt (Henny Reents) der Fall klar: Der wilde Sven hat wieder zugeschlagen.

21:45 Uhr, Das Erste, Donna Leon: Das Mädchen seiner Träume

Der Tod von Amelia Brunetti ist ein herber Schlag für die ganze Familie. Doch dem Commissario (Uwe Kockisch) bleibt kaum Zeit, seinen Verlust zu betrauern, denn er wird noch von der Beerdigung weggeholt, nachdem man die Leiche eines kleinen Mädchens aus dem Wasser gezogen hat. Zu Brunettis und Vianellos (Karl Fischer) Bestürzung scheint niemand das Kind zu vermissen. Die einzige Spur sind gestohlene Schmuckstücke, die es bei sich hatte. Schließlich ermitteln Brunetti und Vianello, dass die Kleine aus einem Roma-Camp vor der Stadt stammte. Aber weder die Roma noch die Bestohlenen zeigen sich kooperativ.

00:05 Uhr, hr, Polizeiruf 110: Mit dem Anruf kommt der Tod

Die Kommissare Beck (Günter Naumann) und Grawe (Andreas Schmidt-Schaller) werden zu dem toten Tobias Sello gerufen. Vieles spricht für den Selbstmord des siebenjährigen Jungen. Doch ein herabhängender Telefonhörer am Tatort hat sich tief in das Unterbewusstsein von Oberkommissar Grawe eingeprägt. Grawe und Hauptkommissar Beck ahnen zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass der Fall Tobias Sello der Anfang einer Reihe von versuchten Verbrechen an Kindern ist. Nur die Stimme des Täters und ein gut eingespielter Polizeiapparat stehen ihnen zur Verfügung, um den Täter unter Tausenden von Einwohnern im Berliner Stadtbezirk Marzahn ausfindig machen zu können.

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