Krimi TV-Tipps: Die Vorschau für Mittwoch (17.10.2018)

"Ein starkes Team", "Wilsberg" und Co.: Das sind die Krimi-Highlights am Mittwoch.

20:15 Uhr, ZDFneo, Ein starkes Team: Blutsschwestern

Das Auto der 28-jährigen Miriam wird auf einem Bahnübergang von einem Zug erfasst. Bei der gerichtsärztlichen Untersuchung zeigt sich aber, dass Miriam schon vor dem Zusammenstoß tot war. Sie war erst vor Kurzem von einem mehrjährigen Bali-Aufenthalt nach Berlin zurückgekehrt. Die Ermittlungen ergeben, dass die junge Frau sehr gezielt den Kontakt zu drei gleichaltrigen Frauen gesucht hat, mit denen sie ein dunkles Geheimnis hütete.

"Cirque du Soleil Paramour"

Backstage mit Anton Zetterholm und Ann-Sophie Dürmeyer

Anton Zetterholm und Ann-Sophie Dürmeyer mit Gala.de-Redakteurin Julia Nothacker (Jolla)
Achtmal in der Woche stehen Anton Zetterholm und Ann-Sophie Dürmeyer in "Cirque du Soleil Paramour" in Hamburg auf der Bühne.
©Gala

21:45 Uhr, ZDFneo, Wilsberg: Treuetest

Ekki (Oliver Korittke) steht kurz davor, mit seiner festen Freundin Silke (Nadja Becker) zusammenzuziehen. Doch kurz darauf wird er von der hübschen Charlotte (Nele Kiper) angebaggert. Ekki ist für einen Seitensprung bereit. Doch als er von der Toilette zurückkommt, ist sie verschwunden. Am nächsten Tag sieht er in den Nachrichten, dass Charlotte sich aus dem Fenster gestürzt hat. Ekki kann nicht glauben, dass sie sich umgebracht hat und bittet Wilsberg (Leonrad Lansink), der Sache nachzugehen. Wilsberg findet schnell heraus, dass Charlotte eine Treuetesterin war.

22:05 Uhr, MDR, Tatort: Das Wunder von Wolbeck

Kommissar Thiel (Axel Prahl) und Prof. Boerne (Jan Josef Liefers) ermitteln dieses Mal im dörflichen Umland von Münster, auf Weiden, in Ställen, bei großen und kleinen Tieren: Auf einem restaurierten Hof bei Wolbeck wird der Heilpraktiker Raffael Lembeck von seiner Frau Stella (Lina Beckmann) tot aufgefunden. Das Opfer war offensichtlich in seiner Praxis zu Fall gekommen und dann verblutet, erklärt Prof. Boerne am Tatort. Besonders bei Frauen waren Lembecks alternative Behandlungsmethoden sehr beliebt. Auf dem Nachbarhof dagegen, bei der Familie von Bauer Moritz Kintrup, war er nicht immer gern gesehen.

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