Krimi TV-Tipps: Die Vorschau für Dienstag (18.12.2018)

"Tatort" und Co.: Das sind die Krimi-Highlights am Dienstag.

"Tatort: Granit": Moritz Eisner (Harald Krassnitzer, v.) und sein Kollege Pfurtscheller (Alexander Mitterer) kommen auf dem Dorf an

20:15 Uhr, BR, Tatort: Granit

Die Brüder einer Bergbauernfamilie kämpfen ums Überleben. Im Vordergrund steht der verzweifelte Versuch von Erich Gufler (Simon Schwarz), seinen Hof zu retten, den er an seinen Bruder Heinz (Andreas Lust) verloren hat. Dieses Schicksal sollte ein bewegendes Thema der erfolgreichen Fernsehsendung "Akut-Agnes" werden, in der die Moderatorin Agnes Aichinger (Muriel Baumeister) als Anwältin des kleinen Mannes Missstände anprangert. Doch der Mord an dem Steinbruchbesitzer Helmut Pechtl (Ludwig Dornauer) stellt das Geschehen auf den Kopf. Chefinspektor Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) ermittelt.

22:10 Uhr, WDR, Tatort: Die Frau im Zug

Kommissar Schenk (Dietmar Bär) ist überarbeitet. Ein Fall, bei dem er in Notwehr einen russischen Mafiaboss erschoss, lässt ihn nicht in Ruhe. Er wird daher in den Urlaub geschickt. Schenks Stimmung steigt, als er im Zug eine attraktive Blondine kennenlernt. Sie trägt ein Gipsbein und hat eine Bitte: Ob er beim nächsten Stopp ihre Tasche mit Medikamenten aus einem Schließfach holen könne? Als er zurückkommt, ist die Frau verschwunden. Dass die Sache stinkt, sieht Schenk beim Blick in die Tasche: Kokain! Und schon läuft er den Kollegen von der Drogenfahndung in die Arme. Schenk steht nun unter Verdacht, mit Drogen zu handeln.

23:00 Uhr, NDR, Tatort: Der Fluch der Mumie

Ausgerechnet der Vater von Kommissar Thiel (Axel Prahl) entdeckt beim Entrümpeln einer alten Villa eine offensichtlich schon Jahrtausende alte Mumie. Den Auftrag zu der Aufräumaktion hatte Herbert Thiel (Claus D. Clausnitzer) von Judith Schorlemer (Marijam Agischewa), der Enkelin eines berühmten Archäologen. Stammt die Mumie von einer der Forschungsreisen ihres Großvaters in den Nahen Osten? Prof. Dr. Wilfried Kastner (Justus von Dohnányi), Leiter des Archäologischen Instituts der Universität in Münster, ist begeistert. Aufgrund der Inschrift auf dem Schrein vermutet er, dass die Mumie ursprünglich aus dem alten Persien stammt, was einer Sensation gleichkäme.

Themen

Mehr zum Thema

Star-News der Woche