Kinozeit mit PAN: Sieben Gründe, sich den neuen Film mit Hugh Jackman anzuschauen

Herbstzeit ist Kinozeit. Hier kommen sieben gute Gründe sich den Film "Pan" anzuschauen

1. Kino für die große Leinwand

Dieser Film ist perfekt für die große Kinoleinwand inszeniert. Das zauberhafte Land "Neverland", die rasanten Flugszenen und die beeindruckenden Piratenschiffe muss man einfach auf riesiger Leinwand sehen. Ob es unbedingt 3D sein muss, ist jedem selbst überlassen.

Setbilder

Stars bei den Dreharbeiten 2015

9. Dezember 2015: Milla Jovovich sendet via Instagram Grüße vom "Resident Evil"-Set. Wir dürfen gespannt sein!
8. Dezember 2015: Nach einer anstrengenden Psychiatrie-Szene für den Film "Live by Night" braucht der blutverschmierte Ben Affleck erstmal eine Pause.
7. Dezember 2015: Ben Affleck begeht in seinem neuen Film "Live by Night" eine Zeitreise in die 20er Jahre. Als Sohn eines Polizisten wendet er sich in dem Drama dem organisierten Verbrechen zu.
7. Dezember 2015: Auch Ben Afflecks Kollegin Sienna Miller spielt in dem Drama "Live by Night" eine Rolle. Hier haben die Hair -und Make-up-Artisten ganze Arbeit geleistet!

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2. Hugh Jackman ist wirklich böse

Der smarte Schauspieler spielt den Bösewicht "Blackbeard" so genial, dass man immer mal wieder vergisst, dass unter dem Kostüm der Mann steckt, der in Filmen sonst immer den Sympathieträger mimt. Hugh Jackman zeigt hier eine neue Fassade von seinem schauspielerischen Können.

3. Cara Delevingnes magischer Moment

Das britische Topmodel hat in dem Film nicht viel zu sagen. Dafür hat Cara Delevingne in ihrer Rolle als Meerjungfrau einen sehr magischen Moment. Und keine Sorge, wenn man als Zuschauer bei Caras Szene kurz der Meinung ist, dass man doppelt sieht.

4. Hottie Garrett Hedlund

Garrett Hedlund ist durch den Film "On the Road" bekannt. Darin zeigte der Schauspieler Tiefe und Melancholie. In "Pan" spürt man die ambivalente Seite seiner Figur Käpt'n Hook nur leicht.

Das ist aber auch unwichtig, denn im Vordergrund steht das gute Aussehen des Verlobten von Schauspielerin Kirsten Dunst.

Wer hätte gedacht, dass Käpt'n Hook mal so gut aussah. Das liegt vielleicht auch daran, dass man bei diesem Anblick weniger an einen fiesen Hook, sondern vielmehr an einen jungen Indiana Jones denken muss.

5. Die Vorgeschichte

Aha, so fing das also zwischen Peter Pan und Käpt'n Hook an. EIne Wissenslücke weniger.

6. Kick-Ass Rooney Mara

Der "Verblendung"-Star zeigt erneut ihr Krieger-Potenzial. Dieses MAl darf die Schauspielerin als "Tiger Lily" den Bösewichten ordentlich einheizen. Und von ihrem Mut und ihrer Schlagkraft können sich die Jungs eine Scheibe abschneiden. Der "Verblendung"-Star lächelt auch in "Pan" nicht besonders viel. Dafür darf Rooney Mara in "Pan" ihre schwarze Kluft abstreifen und Farbe bekennen. Sehr viel Farbe...

7. Prachtvoll mit Joe Wright

Joe Wright hat das Fantasie-Spektakel als Regisseur verantwortet. Der Brite war bereits für die Kino-Erfolge wie "Abbitte" oder "Stolz und Vorurteil" verantwortlich.

Tolle Kostüme, prachtvolle Bilder und historische Kulissen. Wo Joe Wright drauf ist, ist auch Joe Wright drin.

Der Film startet am 8.10. in den deutschen Kinos.

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