Kinotrailer "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit"

Der mittlerweile siebte Film der "X-Men"-Reihe steht in den Startlöchern. In "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" geht Hugh Jackman als "Wolverine" auf Zeitreise, um die Mutanten zu retten

Hier vermischen sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: Während in der Gegenwart der 1960er-Jahre Gestaltwandlerin "Mystique" (Jennifer Lawrence) mit ihrer finsteren Mutantenbruderschaft die Herrschaft über Menschen und Mutanten an sich reißen will, sieht es in der fernen Zukunft für die "X-Men" düster aus: Sie müssen in Internierungslagern leben.

Als in der Gegenwart Senator Kelly ausgeschaltet wird, muss "Wolverine" (Hugh Jackman) aus der Zukunft zurückreisen, um "Professor X" (Patrick Stewart, James McAvoy) und "Magneto" (Ian McKellen, Michael Fassbender) auf die richtige Seite der Mutanten zu ziehen, und die Geschehnisse in der Zukunft rückgängig zu machen.

Der mittlerweile siebte Film der "X-Men"-Reihe verlangt seinen Zuschauern einiges ab, denn er erzählt die beiden Zeitstränge nicht parallel. Stattdessen lässt Regisseur Bryan Singer die jüngeren Versionen von "Professor X" und "Magneto" aufeinandertreffen und führt die Handlungsebenen so zusammen. "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" ist also gleichzeitig die Fortsetzung von "X-Men: Der letzte Widerstand" (2006) und "X-Men: Erste Entscheidung" (2011). Ein Gutes hat das große "Klassentreffen" der mutierten Superhelden aber auch: Laut Darsteller Patrick Stewart sollen einige offene Fragen aus den vergangenen Teilen beantwortet werden.

Für Regisseur Bryan Singer ist es der dritte Film aus der "X-Men"-Reihe, er war bereits für die ersten beiden Teile verantwortlich. Als 2006 über einen dritten Teil verhandelt wurde, drehte er gerade "Superman Returns" und musste das Angebot ablehnen.

Bisher haben alle sechs "X-Men"-Verfilmungen, von denen zwei der Figur "Wolverine" gewidmet wurden, an den Kinokassen locker das Doppelte ihres Budgets eingespielt. Ob das auch "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" mit seinen Produktionskosten von rund 250 Millionen US-Dollar gelingt, wird sich im kommenden Frühjahr herausstellen. Der Film kommt am 22. Mai 2014 in die deutschen Kinos.

dlö


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