Kevin Costner: Kuss-Szene machte Prinzessin Diana nervös

Kevin Costner hat erzählt, dass er Gespräche mit Diana über eine "Bodyguard"-Fortsetzung führte. Eine mögliche Kuss-Szene machte sie nervös.

Kevin Costner bei der Premiere zu Staffel zwei von "Yellowstone" in Los Angeles

Prinzessin Diana (1961-1997) soll Gespräche über eine Rolle in "Bodyguard 2" geführt haben. Das hatte Kevin Costner (64) bereits 2012 verraten. In einem Interview mit der "People TV"-Show "Couch Surfing" sprach der Schauspieler nun erneut über seine Pläne, die berühmte Britin zu überzeugen, die Nachfolge von Whitney Houston (1963-2012) anzutreten. Die Sängerin spielte in "Bodyguard" 1992 die Hauptrolle neben Costner.

"Ich erinnere mich nur daran, dass [Diana] unglaublich süß am Telefon war, und sie stellte die Frage: 'Werden wir eine Kuss-Szene haben?'", erinnert sich der 64-jährige Schauspieler an ein Gespräch mit der Ex-Frau von Prinz Charles (70). Sie sei besorgt über die öffentliche Reaktion auf einen Leinwand-Kuss gewesen, so Costner, "weil ihr Leben sehr reglementiert war", wie er glaubt. Er habe sie beruhigt und ihr erklärt: "Ja, es wird ein bisschen davon geben, aber wir können das auch in Ordnung bringen."

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So kam der Kontakt zustande

Den Kontakt zu Diana habe damals Sarah Ferguson (59) hergestellt, erklärte Costner. Von dieser hat er eine hohe Meinung: "Sie war diejenige, die es eingefädelt hat, und sie hat nie gesagt: 'Und was ist mit mir? Ich bin auch eine Prinzessin.' Sie hat die Idee einfach so unterstützt", sagte er über die Ex-Frau von Charles' Bruder, Prinz Andrew (59). Das Drehbuch zu dem geplanten Filmprojekt konnte Diana jedoch nicht mehr lesen, sie starb am 31. August 1997 nach einem Autounfall in Paris.

Costner hat aber nicht nur über das Gespräch mit Diana berichtet. Zuvor hatte er auch schon verraten, dass auf dem "Bodyguard"-Poster von 1992 nicht Whitney Houston ist. Das Schwarz-Weiß-Bild, auf dem Costner eine Frau durch den Regen und in Sicherheit trägt, ist weltbekannt. "Entertainment Weekly" sagte Costner nun darüber: "Das war tatsächlich gar nicht Whitney." Die sei damals bereits heimgegangen "und es war ihr Double, das seinen Kopf in meine Schulter vergraben hat - was ohnehin angebracht war". Immerhin habe ihre Rolle in der Szene Angst verspürt.

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