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Katherine Heigl Ungewohnte Rolle


Katherine Heigl hat einen neuen Job: Sie wird künftig in der Serie "State of Affairs" eine CIA-Agentin spielen. Bisher war die Schauspielerin meist in Komödien zu sehen

Katherine Heigl ist demnächst in einer ungewohnten Rolle zu sehen: Wie "Deadline.com" berichtet, soll die 35-Jährige als CIA-Analystin in der Serie "State of Affairs" mitspielen. Ausgestrahlt wird das TV-Projekt auf dem US-Sender NBC.

Heigl hat bereits Serien-Erfahrung. Fünf Jahre lang mimte sie in der beliebten Serie "Grey's Anatomy" die Ärztin "Izzie Stevens". Dennoch dürfte ihr neuer Job für viele Fans eine Überraschung sein - bisher war Heigl nämlich meist in Dramen oder Komödien zu sehen, darunter Filme wie "Beim ersten Mal", "27 Dresses" oder "Die nackte Wahrheit".

In "State of Affairs" wird sie nun die hochrangige Agentin "Charleston Whitney Tucker", genannt "Charlie", spielen. Zusammen mit ihrem Team soll sie die Präsidentin "Roberta Payton" (Alfre Woodard) über terroristische Bedrohungen informiert halten - und auch ihr kompliziertes Privatleben wird beleuchtet.

Für Katherine Heigl lief es beruflich in der Vergangenheit nicht besonders rund. Ihre Filme "Einmal ist keinmal" aus dem Jahr 2012 und "The Big Wedding" (2013) waren Flops. Zuletzt hatte Katherine Heigl mit dem Film "Jenny's Wedding", in dem sie neben dem "Gilmore Girls"-Star Alexis Bledel die Hauptrolle spielt, für Schlagzeilen gesorgt. Weil den Machern die finanziellen Mittel für die Nachbearbeitung fehlten, hatten sie über die Crowdfunding-Plattform "Indiegogo" zum Spenden aufgerufen. Heigl selbst hatte nicht gespendet. In einem Video erklärte sie, dass sie in den vergangenen Jahren nicht sehr viel verdient und schließlich eine Familie zu ernähren habe.

Seit 2007 ist Katherine Heigl mit dem Musiker Josh Kelley verheiratet. Sie haben zwei adoptierte Töchter.

aze Gala


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