Kanye West & Jay Z: Kein Song-Diebstahl! Klage ist vom Tisch

Aufatmen bei Kanye West und Jay Z! Eine Klage wegen Song-Diebstahls gegen die beiden Rapper wurde von einem Berufungsgericht abgelehnt

Der Song "Made in America" aus dem Erfolgsalbum "Watch the Throne" von Kanye West, 39, und Jay Z, 46, aus dem Jahr 2011 ist kein Plagiat. Wie die "New York Post" berichtet, entschied das nun abschließend ein US-amerikanisches Berufungsgericht. Joel McDonald, ein unbekannter Straßenmusiker aus New York, verklagte bereits 2014 die Interpreten Kanye West, Jay Z und Frank Ocean, 28, auf insgesamt drei Millionen Dollar Schadensersatz. Der Vorwurf: Die drei hätten sich seinen gleichnamigen Song aus dem Jahr 2009 ungefragt unter den Nagel gerissen.

Zwischen Betrug und Klage-Streit

Stars und ihre extremen Geldgeier-Eltern

Von der eigenen Mutter ums Geld gebracht? So scheint es Mischa Barton ergangen zu sein. Mama Nuala soll der Anklage zufolge Teile des hartverdienten Geldes ihrer Tochter auf ihr eigenes Konto abgezweigt haben.
Wenn ein Elternteil den Job des Managers übernimmt, endet das oftmals im Geld-Streit. Die Erfahrung muss auch Weltmeister Mesut Özil machen. Er fordert Ende letzten Jahres eine Rückzahlung von einer Million Euro von seinem Vater Mustafa, nachdem er diesen als Manager aus familiären Gründen entlassen hatte. Der geplante Prozess findet jedoch nicht statt. Die Özil-Männer einigen sich außergerichtlich.
Botox, Extensions, Beauty-Ops - Leighton Meesters Mutter Constance lässt es sich 2011 richtig gut gehen. Die 7.000 Euro, die ihr Leighton monatelang überweist, sind ursprünglich jedoch nicht für ihr Aussehen, sondern für wichtige Medikamente für ihren Sohn Alexander vorgesehen. Als Leighton davon erfährt, beginnt ein bitterböse Klage-Streit zwischen den Meester-Frauen.
Happy Family? Das war einmal! Seit Britney Spears' Zusammenbruch in 2008 kommt es immer wieder zu Streitigkeiten rund ums Geld. Da mischt vor allem Vater Jamie ganz vorne mit, dessen Job seither Britneys Vormundschaft ist. 2014 fordert er eine "Gehaltserhöhung" auf knapp 200.000 Euro pro Jahr.

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Bereits im September entschied ein Gericht, dass man bei dem Song nicht abgekupfert habe. Der Musiker behauptete, dass er Mike Dean, einem der Produzenten des Albums, beim Straßenverkauf vor einem New Yorker Hotel eine CD mit dem fraglichen Song verkauft habe. In dem Hotel seien zu der Zeit - seiner Version zufolge - gleichzeitig Kanye West und Jay Z einquartiert gewesen, um eben jenes Album aufzunehmen. In den Augen von McDonald zu viele Zufälle...

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