Julia Wulf: Das denkt sie über Heidi Klum

Julia Wulf kämpft um den Titel "Germany's Next Topmodel". Mit GALA sprach sie über ihre Favoriten-Rolle, die Dreharbeiten und Heidi Klum

GNTM-Kandidatin Julia Wulf

Sie ist wohl die charismatischste unter den "Germany's Next Topmodel 2016"-Kandidatinnen: Julia Wulf. Nicht zuletzt wegen ihres besonderen Aussehens und den flotten Sprüchen ist sie eine der Favoritinnen in diesem Jahr. GALA traf die Hamburgerin am vergangenen Montag (21. März) in Berlin bei der GNTM-Top-12-Pessekonferenz und sprach mit ihr über ihre Favoriten-Rolle, ihre Entscheidung bei GNTM mitzumachen und Heidi Klum.

Wie gehst du mit deiner Favoriten-Rolle um?

"Ich denke, dass ich das gar nicht so richtig mitbekomme, sobald das Handy weg ist. Wenn man das an der Internetgemeinschaft misst, die mich gut findet, dann schon, aber ich sehe mich selber nicht in dieser Rolle. Für mich ist Fata der Favorit."

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©Gala / Stern

Warum?

"Fata kann einfach alles: Sie sieht super aus, kann gut laufen, ist nett und witzig, kommt gut auf Fotos rüber. Sie ist einfach die Beste. Deswegen ist für mich klar, dass Fata das Ding macht."

Welche Reaktionen hast du nach der letzten Folge von der Jury bekommen? Du warst ja sehr krank und hast trotzdem alles durchgezogen.

"Ich denke schon, dass alle Leute das gut fanden. Vor allem Thomas, aber der ist ja sowieso super und immer ein wahrer Bruder. Aber mir ging’s schon echt schlecht, ich hatte durchgehend 39 Grad Fieber.“

Thomas ist also auch dein Lieblings-Juror?

"Ja, klar. Thomas ist ja auch mein Team-Juror und wir verstehen uns alle super mit ihm. Er gibt uns auch voll viele Tipps und ist mit uns, wenn die Kameras nicht da sind und auch nicht nur, weil er meint das machen zu müssen, sondern weil er uns wirklich mag und das gerne macht."

Wie ist es mit Heidi?

"Heidi ist halt Heidi. Unsere Zeit besteht sehr viel aus Warten: warten bis du dran bist, warten bis du geschminkt wirst…und Heidi ist bei den Shootings da und bei den Entscheidungen, aber man sieht sie nicht so oft. Dennoch ist sie auch manchmal da, wenn die Kamera nicht an ist."

Also hast du noch nicht so viel Kontakt mit ihr gehabt?

"Nicht so viel, aber unser Mentor ist ja auch Thomas."

Werden euch die Entscheidungen erläutert oder ist das wirklich so knapp gehalten, wie man es auch im Fernsehen sieht?

"Man kriegt meistens sehr lange und ausführliche Kritik. Manchmal aber auch gar keine – dann bekommt niemand etwas Genaueres gesagt. Dann hörst du nur: Diese Woche warst du gut, nächste musst du aufpassen, dass dich andere nicht überholen. Und dann bekommst du dein Foto. Aber oft sagen Thomas und Michael, was gut war und was nicht."

Wie läuft ein typischer Drehtag ab?

"Du stehst auf, so um sieben oder acht Uhr. Dann steigst du ins Auto und fährst zur Location. Dort wartest du etwa eine Stunde, bis du rein kannst. Drin wartest du nochmal ein oder zwei Stunden, bis du dran bist. Dann werden Haare gemacht, dann gibt’s Mittagessen, dann wartest du wieder bis zum Shooting. Wenn du Letzte bist, wartest du schon mal nach dem Essen noch ein paar Stunden. Aber es ist immer nett. Es ist ein tolles Team."

Du warst vorher schon in einer Modelagentur und hast auch schon paar Sachen gemacht: Wieso bist du zu GNTM gegangen?

"Ich denke, dass Agenturmodel-Leben und das GNTM-Leben kannst du nicht so wirklich vergleichen. Zumal du weißt, dass wenn du bei GNTM weit kommst, du ziemlich viel von der Welt siehst und wirklich was werden kannst. Wenn dir jemand diese Chance bietet, dass du Geld verdienen kannst und du dabei noch die Welt siehst – warum solltest du es dann nicht tun?!"

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