Jon Bon Jovi: Album mit Aussage

Die Rocker von Bon Jovi bringen mit ihrem zwölften Album eine Platte heraus, die auf die gesellschaftlichen Vorgänge in Europa und den USA blickt.

Bon Jovi  werden auf ihre alten Tage zu Sozialrockern.

Der Sänger der Band, Jon Bon Jovi (50, 'Always') spricht bei dem zwölften Studioalbum der Gruppe, das am 12. März erscheint, von einem Testament unserer Zeit. Er hatte beim Schreiben der Songs ganz normale Menschen vor Augen: "[Die Platte wirft] einen genauen Blick auf die Gesellschaft", beschrieb der Rocker gegenüber 'USA Today'. "Wir steuerten auf das Ende von Obamas erster Amtszeit zu. Amerika erholte sich, wackelte aber noch. Europa wackelte ebenfalls. Sparpläne traten oder traten nicht in Kraft. Das Album ist also ein Schnappschuss dieser Zeit, obwohl ich natürlich hoffe, dass es zeitlos ist."

Marco Cerullo

Im Dschungel-Interview mit Christina Grass

Marco Cerullo und Christina Grass
Seit der gemeinsamen Teilnahme bei "Bachelor in Paradise" sind Marco Cerullo und Christina Grass ein Paar. Ins Dschungelcamp zieht Marco aber alleine.
©Gala

Im Rahmen seines Wohltätigkeitsvereins eröffnete Jon Bon Jovi 2011 ein Non-Profit-Restaurant. Die gemeinnützige Einrichtung verlangt keine festen Preise für ihre Gerichte, sondern bittet die Gäste stattdessen, Geld zu spenden oder mit freiwilliger Arbeit für ihr Essen zu zahlen. Der vierfache Vater ist sehr stolz auf sein Projekt: "Es gibt diejenigen, die etwas befürworten und es gibt die, die etwas machen. Ich will niemanden aus meiner Peergroup schlecht machen, aber es gibt einen kleinen Unterschied dazwischen Reden zu schwingen und sich tatsächlich die Hände schmutzig zu machen. Ich habe nicht nur Zeit und Geld aufgewendet, sondern tatsächlich Stunden und Stunden und Stunden meiner Zeit mit dem verbracht, was ich da tue, und das ist etwas ganz anderes als das, was die anderen machen. Ich musste allerdings nach einer Weile damit aufhören, Geschirr zu spülen - nicht weil ich nicht wirklich genossen hätte, sondern weil uns klar wurde, dass ich jemandem einen Job wegnahm, der dadurch Würde gewinnen konnte. Jemand, der dadurch ein wenig Macht gewinnen konnte", erklärte Jon Bon Jovi.

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