Joaquin Phoenix: "Joker"-Maske durfte nur 15 Minuten dauern

Weil Joaquin Phoenix nicht stillhalten konnte, musste sein "Joker"-Make-up sehr schnell gehen - mit praktischen Nebenwirkungen.

Lange musste Joaquin Phoenix für diesen furchteinflößenden Look nicht in der Maske sitzen

Manche Schauspieler müssen stundenlang in der Maske verbringen, um sich für das Kino in ein abscheuliches Monster zu verwandeln. Bei Joaquin Phoenix (44, "Walk The Line") durfte die Transformation in den "Joker" hingegen immer nur 15 Minuten dauern, wie nun die leidtragende Visagistin Nicki Ledermann in einem Interview mit der Seite "Dazed Digital" verraten hat.

Dieser Umstand habe vor allem daran gelegen, dass Phoenix partout nicht länger als "15 bis 20 Minuten" stillhalten konnte. Das hatte zwar laut Ledermann einige Nachteile, jedoch auch einen großen Vorteil: Durch die Express-Verwandlung in den berühmten Batman-Widersacher, für die Phoenix schon als heißer Kandidat für den nächsten Hauptdarsteller-Oscar gehandelt wird, sei das Make-up besonders authentisch geworden. Denn: "Ich wollte gar nicht, dass es zu präzise durchdacht aussah", so die Visagistin.

Sascha Hehn

Kritische Worte über sein "Traumschiff"-Aus

Schauspieler Sascha Hehn war von 2014 bis 2019 als "Traumschiff"-Kapitän zu sehen.
Sascha Hehn wird dem deutschen Fernsehpublikum u.a. durch seine Rolle als Chefsteward Victor in der ZDF-Serie "Das Traumschiff" bekannt. Viele Jahre später wird er sogar zum Kapitän des Schiffs ernannt. Jetzt lästert er aber über den alten Arbeitgeber.
©Gala

Allerdings sei es dadurch auch merklich schwerer geworden, für optische Kontinuität in aufeinanderfolgenden, aber zu unterschiedlichen Zeitpunkten gedrehten Szenen zu sorgen. Gelungen ist dies in Todd Phillips' Psychodrama aber allemal - jedenfalls sind Anschlussfehler der vielleicht einzige Aspekt des Films, der nicht heiß diskutiert wird.

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