The Big Bang Theory: Deshalb muss die Serie laut Jim Parsons enden

Jim Parsons hängt seine Rolle als Sheldon an den Nagel. Jetzt hat er erklärt, warum es für "The Big Bang Theory" keine Zukunft gibt

Jim Parsons', 45, Zeit als Dr. Sheldon Cooper ist fast vorbei. Die Erfolgs-Sitcom "The Big Bang Theory" geht im Jahr 2019 zu Ende. Offenbar vor allem, weil Parsons bereit war, seine Rolle aufzugeben. In den USA läuft die letzte Episode der beliebten Serie im Frühjahr. In Deutschland feiert die finale zwölfte Staffel am Montag, den 7. Januar (20:15 Uhr, ProSieben) Premiere.

Wie steht Jim Parsons zum Ende von "The Big Bang Theory"?

"Es ist gleichzeitig kompliziert und ganz einfach", sagte Parsons im Interview mit "Entertainment Weekly" über seine Entscheidung, aufzuhören: Er habe einfach gefühlt, dass es Zeit dafür sei. "Es gibt keinen negativen Grund, 'Big Bang' zu beenden", erklärte Parsons weiter. Sie hätten so viele Jahre die Möglichkeit gehabt, die Serie zu machen, es fühle sich nicht so an, so der Schauspieler, als ob noch etwas übrig wäre, sie hätten alles bereits erzählt. Persönlich sei es nun "der richtige Zeitpunkt in meinem Leben. Ich weiß nicht, was für mich als nächstes kommt. Es ist nicht so, dass ich etwas Bestimmtes anstrebe". Der 45-Jährige sagte zudem, er sei jetzt im mittleren Alter und wisse nicht, wie lange er T-Shirts noch tragen könne, ohne wirklich alt auszusehen - offenbar in Bezug auf Sheldons Outfits.

Star-Reunion

Wenn Promis ihre alten Kollegen treffen

Mit der TV-Premiere von David Lynchs "Twin Peaks" am 8. April 1990 war eine Kultserie geboren. Kyle MacLachlan (r.) als Agent Cooper und Mädchen Amick (l.) als Shelley Johnson feierten jetzt ein Wiedersehen zum 30-jährigen Jubiläum. Allerdings nicht so, wie sie es sich wohl vorgestellt hatten.
Statt im Smoking auf der Jubiläumsfeier sitzt Kyle MacLachlan in Quarantäne zuhause und hat "Twin Peaks"-Fans auf der ganz Welt zum gemeinsamen Schauen der Serie eingeladen. Und statt Champagner gibt es Kaffee und Donuts.
Auch Serienkollegin Mädchen Amick hat sich eine Tasse Kaffee geschnappt und genießt mit den vielen anderen Zuschauer auf Instagram die "Twin Peaks"-Watchparty.
Mit dem ersten Teil von Robert Zemeckis' Erfolgstrilogie "Zurück In Die Zukunft" begann für Christopher Lloyd als "Doc Brown" und Michael J.Fox als "Marty McFly" 1985 eine lange Reise in die Herzen von Science-Fiction- und Zeitreise-Fans. In diesem Jahr feiern die Stars bereits das 35. Jubiläum des Kultfilms, und für die beiden Hauptdarsteller ist das natürlich ein hervorragender Grund, sich zu treffen.

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"Es ist schwer, sich zu verabschieden"

Parsons freut sich einerseits auf seine Zukunft ohne "The Big Bang Theory": "In gewisser Weise ist es aufregend. Was ist das nächste Kapitel in meinem Leben? Was ist das nächste Kapitel für uns alle?" Fügte aber auch hinzu: "Es wird sehr, sehr traurig sein, wenn es endet, selbst wenn ich damit einverstanden bin." Es sei schwer, "sich von Menschen zu verabschieden, mit denen man so lange zusammengearbeitet hat". Bei den Dreharbeiten zur finalen Staffel strafen Parsons und seine Kollegen auch noch einmal auf ganz neue Gesichter. Denn für das Finale haben die Macher zahlreiche Promis für Gastauftritte zusammengetrommelt.

The Big Bang Theory

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