The Big Bang Theory: Deshalb muss die Serie laut Jim Parsons enden

Jim Parsons hängt seine Rolle als Sheldon an den Nagel. Jetzt hat er erklärt, warum es für "The Big Bang Theory" keine Zukunft gibt

Jim Parsons', 45, Zeit als Dr. Sheldon Cooper ist fast vorbei. Die Erfolgs-Sitcom "The Big Bang Theory" geht im Jahr 2019 zu Ende. Offenbar vor allem, weil Parsons bereit war, seine Rolle aufzugeben. In den USA läuft die letzte Episode der beliebten Serie im Frühjahr. In Deutschland feiert die finale zwölfte Staffel am Montag, den 7. Januar (20:15 Uhr, ProSieben) Premiere.

Wie steht Jim Parsons zum Ende von "The Big Bang Theory"?

"Es ist gleichzeitig kompliziert und ganz einfach", sagte Parsons im Interview mit "Entertainment Weekly" über seine Entscheidung, aufzuhören: Er habe einfach gefühlt, dass es Zeit dafür sei. "Es gibt keinen negativen Grund, 'Big Bang' zu beenden", erklärte Parsons weiter. Sie hätten so viele Jahre die Möglichkeit gehabt, die Serie zu machen, es fühle sich nicht so an, so der Schauspieler, als ob noch etwas übrig wäre, sie hätten alles bereits erzählt. Persönlich sei es nun "der richtige Zeitpunkt in meinem Leben. Ich weiß nicht, was für mich als nächstes kommt. Es ist nicht so, dass ich etwas Bestimmtes anstrebe". Der 45-Jährige sagte zudem, er sei jetzt im mittleren Alter und wisse nicht, wie lange er T-Shirts noch tragen könne, ohne wirklich alt auszusehen - offenbar in Bezug auf Sheldons Outfits.

Star-Reunion

Wenn Promis ihre alten Kollegen treffen

American Pie  Der erste Film aus der "American Pie"-Reihe erschien 1999, in den folgenden 13 Jahren wurden drei weitere Filme produziert. Der letzte Film, "American Pie - Das Klassentreffen" handelt von der sehr starken Freundschaft der Clique, die sich über die Jahre allerdings aus den Augen verloren hat. Es kommt daher zu einem Klassentreffen, wo sie die alten Zeiten noch einmal wiederaufleben lassen können.
So auch im echten Leben: Zum 20. Jubiläum von "American Pie" treffen sich Alyson Hannigan, Eddie Kaye Thomas, Jason Biggs, Natasha Lyonne, Seann William Scott, Tara Reid und Chris Klein (v.l.n.r.) wieder.
In den Harry-Potter-Filmen waren sich die Weasley-Zwillinge, ihr Bruder Ron und Draco Malfoy nicht nur auf dem Quidditch-Feld spinnefeind. Im wahren Leben sieht das natürlich ganz anders aus. 
Buddies: Rupert Grint, Oliver (l.) und James Phelps trafen sich jetzt mit Tom Felton in den Universal Studios, und das Bild dieser Harry-Potter-Reunion wollte er seinen Instagram-Fans natürlich nicht vorenthalten.

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"Es ist schwer, sich zu verabschieden"

Parsons freut sich einerseits auf seine Zukunft ohne "The Big Bang Theory": "In gewisser Weise ist es aufregend. Was ist das nächste Kapitel in meinem Leben? Was ist das nächste Kapitel für uns alle?" Fügte aber auch hinzu: "Es wird sehr, sehr traurig sein, wenn es endet, selbst wenn ich damit einverstanden bin." Es sei schwer, "sich von Menschen zu verabschieden, mit denen man so lange zusammengearbeitet hat". Bei den Dreharbeiten zur finalen Staffel strafen Parsons und seine Kollegen auch noch einmal auf ganz neue Gesichter. Denn für das Finale haben die Macher zahlreiche Promis für Gastauftritte zusammengetrommelt.

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