Jessica Ginkel: So erlebte sie ihren Abschied von "Der Lehrer"

Gestern (7.3) war Jessica Ginkel das letzte Mal in ihrer Rolle der Karin Noske in der RTL-Serie "Der Lehrer" zu sehen. So erlebte die Schauspielerin ihren letzten Auftritt

Gestern (7.3.) flossen bei vielen Fans von "Der Lehrer" sicherlich die Tränen. Der Grund: Jessica Ginkel, 38, alias Karin Noske verlässt die beliebte RTL-Serie, um mehr Zeit für ihre Familie zu haben. In sechs von sieben Staffeln mimte Jessica die Lehrerin, die sich in ihren Kollegin Stefan Vollmer (Hendrik Duryn, 51) verliebt. Nach dem großen Finale der aktuellen Staffel verrät sie, wie sie ihren letzten Auftritt erlebt hat.

Jessica Ginkel: So erlebte sie die letzte Folge

"Ich war sehr dankbar über den Abschied, wie er war, und das, was wir uns gegenseitig gesagt haben. Das lässt eine gute Stimmung zurück", erklärt Jessica Ginkel gegenüber "RTL". Co-Star Hendrik Duryn verrät: "Wir hatten eine Atmosphäre, in der du dachtest: 'Das kann nicht wahr sein.'" Ihm ist das Serien-Aus seiner Kollegin ziemlich nahegegangen. Er habe weinen müssen, wie er selbst gesteht Auf Instagram wünschte er der 38-Jährigen viel Glück.

Ex-GNTM-Kandidatin Enisa Bukvic

Erstmals spricht sie über ihre schockierende Diagnose

Enisa Bukvic
Die ehemalige "Germany's next Topmodel"-Kandidatin Enisa Bukvic spricht einem Video auf YouTube erstmals über die erschreckende Diagnose, die sie vor zwei Jahren erhielt.
©Gala

Ihr emotionaler Abschied

Karin Noske starb tatsächlich den Serientod - ein demnach endgültiger Abschied. Jessica selbst hat für dieses Ende ihrer Rolle eine plausible Erklärung: "Man hat über acht Jahre oder sechs Staffeln diese Liebe so zelebriert und so hochgehoben, zwischen Vollmer und Frau Noske, dass es komisch wäre, sie jetzt einfach so zu trennen und in ein anderes Land zu schicken oder in eine andere Stadt und sie ist dann einfach nicht mehr da. Und da haben sie gesagt, das wäre ihre Möglichkeit, diese Liebe nach wie vor hochzuhalten und als etwas ganz Besonderes darzustellen", so Jessica im Interview mit RTL.

Tränenreiches Ende

Mit solch einer Begründung können wahrscheinlich auch die meisten Fans leben. Traurig wird es aber dennoch - für die Zuschauer, aber natürlich auch für Jessica. "Mir sind schon die Tränen gekommen, als ich das Buch gelesen habe. Das war schon nicht so einfach, weil man ja so lange mit der Figur verhaftet ist und die Thematik dich jeder Zeit selbst treffen könnte." 

Verwendete Quellen: vip.de, RTL

Themen

Erfahren Sie mehr:

Star-News der Woche