Jenke von Wilmsdorff: Ärger mit der Medienanstalt

Jenke von Wilmsdorffs TV-Drogenexperiment hat eventuell ein juristisches Nachspiel. Zumindest prüft die niedersächsische Landesmedienanstalt die RTL-Sendung. Der Reporter indes zieht wohl seinerseits die Konsequenzen

Jenke von Wilmsdorff

Jenke von Wilmsdorff, 50, bekommt eventuell Ärger mit der niedersächsischen Landesmedienanstalt. Die Medienwächter könnten Wilmsdorffs TV-Drogenexperiment im Rahmen des RTL-Formats "Das Jenke Experiment" als jugendgefährdend einstufen. Zumindest will die zuständige Landesmedienanstalt die Ausstrahlung nochmals überprüfen.

Jenke von Wilmsdorff droht Ärger

In der Sendung vom 5. September hatte Wilmsdorff Ecstasy, LSD, Speed und Ritalin konsumiert. Es ging darum, die Wirkung der Drogen auf den menschlichen Körper zu dokumentieren. Die Quoten waren Top, allerdings könnte die Sendung Folgen haben, wie "Spiegel Online" berichtet. "Wir prüfen, ob es einen Anfangsverdacht gibt, dass die Ausstrahlung jugendgefährdend gewesen ist", erklärte eine Sprecherin der zuständigen Medienaufsicht.

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Das sind seine Konsequenzen

Jenke von Wilmsdorff überlegt trotz ungewissem Ausgang der Untersuchung mit der TV-Reihe "Das Jenke Experiment" Schluss zu machen. Gegenüber "Bild" sagte er: "Wir haben vier Staffeln mit 16 starken Geschichten erzählt und ich finde, es reicht langsam. Ich gehe davon aus, dass das meine letzte Staffel sein könnte." Nach eigenen Angaben stieß sein TV-Drogentrip auch innerfamiliär nicht überall auf Gegenliebe, speziell sein Sohn Janik störte sich an dem öffentlichen Rausch des Vaters: "Jannik fand es albern und peinlich, wie die Drogen es geschafft haben, mich so lächerlich zu machen."

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