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Jan Fedder Sein Abschied vom "Großstadtrevier"

Jan Fedder mit seinen Kollegen vom "Großstadtrevier"
Jan Fedder mit seinen Kollegen vom "Großstadtrevier"
© Getty Images
Ein schwerer Arbeitstag für die früheren Kollegen von Jan Fedder: Weniger als zwei Monate nach seinem Tod musste die Crew des "Großstadtreviers" bedrückende Abschiedsszenen drehen. 

Jan Fedders, †64, Tod vor rund zwei Monaten war für seine Familie, seine Freunde, aber auch Kollegen und Fans ein harter Schlag. Als wichtiger Bestandteil der Polizeiserie "Großstadtrevier" hinterlässt der Schauspieler eine große Lücke. Seine Kollegen hatten am Dienstag (18. Februar) einen schweren Drehtag zu absolvieren. Obwohl die aktuelle Staffel eigentlich schon im Kasten war, wurden noch einige Szenen nachgedreht, die seinen Ausstieg thematisieren. Keine leichte Aufgabe für die gesamte Crew.

Jan Fedder: Crew des "Großstadtreviers" verabschiedet sich

Eine unwirkliche Situation wie Patrick Abozen gegenüber "Bild" berichtet: "Ich begreife das alles noch nicht. Ich denke immer, er würde bald wieder ans Set kommen, auch wenn wir schon öfter ohne Jan drehen mussten." Doch wenn am 23. März die letzte Folge mit Jan Fedder über die deutschen Bildschirme flimmert, müssen Zuschauer wie Weggefährten - nach dem realen Abschied von Fedder - auch seiner Serienfigur Dirk Matthies "Auf Wiedersehen" sagen. 

Er wird fehlen

Seine Kollegin Saskia Fischer kämpfte am Tag der Dreharbeiten mit ihren Gefühlen: "Mit Jans Tod ist ein großer Stein aus der Mauer gebrochen. Wir sind professionell, aber traurig. Jan fehlt." Dieses Gefühl, einen wichtigen Teil der Serie verloren zu haben, wird auch die Zuschauer beschleichen, wenn im Mai die neue Staffel ohne Jan Fedder startet.

Verwendete Quelle: Bild 

jko Gala


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