James Hetfield: So geht es dem Metallica-Sänger

James Hetfield ist wegen Alkoholproblemen in Behandlung. Metallica-Drummer Lars Ulrich spricht über den Gesundheitszustand des Kollegen.

Kämpft mit seiner Alkoholsucht: Metallica-Sänger James Hetfield

Für Fans der Metal-Band Metallica war es eine schlechte Nachricht: Sänger James Hetfield (56) begab sich Ende September wegen einer Suchterkrankung in Behandlung. Die geplante Tour in Australien und Neuseeland wurde bis auf Weiteres verschoben. Nun hat Drummer Lars Ulrich (55) mit "USA Today" über den Gesundheitszustand seines Kollegen gesprochen - und sich bei den Fans bedankt.

"Er tut, was er tun muss; er ist dabei, sich selbst zu heilen", ließ Ulrich wissen. Ihm tue es um die Fans in Australien und Neuseeland leid, aber: "Wir freuen uns darauf, wieder zu voller Stärke zu gelangen und stärker und gesünder als jemals zuvor zurückzukehren." Auf jedem Weg gebe es mal ein Schlagloch, beschrieb er Hetfields neuerlichen Entzug. Er hoffe, dass Metallica ihre Tour durch Australien und Neuseeland "im nächsten Jahr" nachholen können. Die Tour sollte eigentlich am 17. Oktober im australischen Perth beginnen.

Yeliz Koc + Johannes Haller

Bedrohliche Nachrichten von Willi Herrens Sohn

Yeliz Koc ist enttäuscht von Willi Herren und fängt an zu weinen. Johannes Haller tröstet sie.
"Das Sommerhaus der Stars" ist zwar vorbei, doch der Streit zwischen Yeliz Koc, Johannes Haller und Willi Herren will einfach kein Ende nehmen.
©Gala

Zu Hetfields Suchtproblemen wollte er sich sonst nicht weiter äußern, dafür hatte Ulrich noch ein paar liebe Worte für die Fans übrig. Die Band sei über die vielen positiven Rückmeldungen von Fans und Freunden überrascht gewesen. "Das war sehr herzerwärmend. Es hat uns wirklich umgehauen, wie viel Liebe und Wertschätzung wir in der letzten Woche bekommen haben", sagte der Drummer zu "USA Today".

James Hetfield hat in der Vergangenheit offen über seine Alkoholsucht gesprochen. Bereits 2001 musste er die Band zwischenzeitlich verlassen, um sich mehrere Monate in einer Entzugsklinik behandeln zu lassen.

Themen

Erfahren Sie mehr:

Star-News der Woche