James Bond: Christopher Nolan macht es (noch) nicht

Für seinen Abschied als James Bond sucht Daniel Craig noch einen geeigneten Regisseur. Nun ist sicher: Christopher Nolan wird es nicht sein.

Für viele Film- und "Bond"-Fans ist Christopher Nolan (47) der Wunschkandidat als Regisseur für den anstehenden "007"-Streifen. Der hatte nicht nur mit seiner "Dark Knight"-Reihe schließlich bewiesen, dass er Action und Tiefgang auf unverwechselbare Weise miteinander vereinen kann. Nun hat sich der "Dunkirk"-Regisseur selbst aus dem Spiel genommen. In einem Interview mit "BBC Radio 4" sagte Nolan klipp und klar: "Ich werde nicht der Mann dafür sein."

Vielmehr habe er sich schon daran gewöhnt, dass dahingehend Gerüchte entstehen. "Immer, wenn sie dafür einen neuen Regisseur suchen, wird gemunkelt, dass ich es tun werde." Dem sei aber zumindest für den anstehenden "Bond", bei dem Daniel Craig (49) ein letztes Mal als Doppelnull-Agent zu sehen sein wird, eindeutig nicht der Fall. Weitere Namen, die hinsichtlich des für den 8. November 2019 angedachten Film derzeit durch die Medien kursieren, sind David MacKenzie ("Hell Or High Water"), Paul McGuigan ("Lucky Number Slevin") und Denis Villeneuve ("Blade Runner 2049").

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