Ina Müller "Die ultimativste Beleidigung"

Ina Müller
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Auf ihrem neuen Album rechnet Ina Müller knallhart, aber sehr humorvoll mit ihren Verflossenen ab

Trennungsschmerz, nervige Verehrer und die Anziehungskraft junger Männer - darüber singt Ina Müller in ihrem vierten Album "Das wär Dein Lied gewesen". Und wie immer macht sie das auf ihre ganz spezielle direkte Art, mal frech-fröhlich, mal melancholisch-nachdenklich. Vor allem legt die 45-Jährige viel Wert darauf, dass die Texte ihrer Songs, nah an ihr und ihren ganz eigenen Erfahrungen sind.

Das neue Album von Ina Müller erscheint am 18. Februar.
Das neue Album von Ina Müller erscheint am 18. Februar.
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Auf dem Album, das die Cuxhavenerin als eines ihrer persönlichsten bezeichnet, richtet sich jeder der Songs an jeweils eine Person aus Inas Vergangenheit. So tragen alle Lieder einen Untertitel wie "Für P.", Für B." oder "Für E". Die besungenen Ps, Bs und Es kommen dabei nicht immer gut weg.

Gleich im ersten Lied, dem Titelsong "Das wär dein Lied gewesen", rechnet die Sängerin mit einem Verflossenen (S.) ab, der "nicht einmal für zweieinhalb Zeilen" taugt. "Wenn man lieb zu mir war, bekommt ein Liebeslied, wenn man nicht so lieb zu mir war, dann bekommt man ein Lied", erklärt Ina in einem Interview mit "clixoom.de". Letzteres sei so etwas wie "Das wär dein Lied gewesen", in dem es heißt "Doch zu Dir fällt mir einfach nichts ein ... Du reichst nicht mal für zweieinhalb Zeilen". "Ich war lange auf der Suche nach der absolut ultimativsten Beleidigung. Wenn man jemandem sagt 'Du, ich wollte Dir ein Lied schreiben, aber das geht gar nicht, denn Du reichst nicht mal für zweieinhalb Zeilen', dann ist das ganz böse. Mich könnte man damit sehr treffen."

Neugierig geworden? Wer nun Lust bekommen hat, in den Titelsong, aber auch in alle anderen Lieder des Albums reinzuhören, kann das hier tun >>> Viel Spaß mit Ina!

gala.de

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