Harald Krassnitzer: "Tatort"-Krücken waren echt

Millionen sahen Kommissar Harald Krassnitzer gestern auf Krücken durch den "Tatort" humpeln. Doch was aussah wie eine perfekte Inszenierung ist in Wahrheit eine Notlösung gewesen

Harald Krassnitzer

Als Kommissar Moritz Eisner ermittelte Harald Krassnitzer gestern einen Mordfall im dörflichen Österreich. Dieses Mal schleppte sich der schlagfertige Ermittler allerdings auf Krücken durch das Bild. Was ausgezeichnet zur düsteren Handlung dieses "Tatorts" passte, war jedoch eine gekonnte Notlösung. Denn Kommissar Eisner hat auch im wirklichen Leben als Haral Krassnitzer eine schwere Beinverletzung erlitten.

Wie die "Bild" berichtet, war Krassnitzer kurz vor den Dreharbeiten zum "Der Lohn der Arbeit"-Tatort eine Treppe hinuntergestürzt. Laut "Bild" geschah das Unglück während einer Party. Dabei habe er sich die Kniescheiben-Sehne gerissen.

Krassnitzer zur "Bild": "Erst hab ich geflucht, weil es wahnsinnig wehtat und der Dreh gefährdet war.​ Im Nachhinein war es aber ganz gut, dass wir das Hinkebein in die die Rolle einbauen konnten. So war ich gezwungen, dass Bein zu bewegen und bekam kein steifes Knie."

Den Ermittlungen hatte das bandagierte Bein keinen Abbruch getan. Und mittlerweile ist die Verletzung wieder verheilt. Den Alleskönner-Test hat der "Tatort"-Kommissar jedenfalls für sich entschieden.

smb

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