Grammy Awards: Nominierungen wegen Bush-Tod verschoben

Aufgrund der geplanten Gedenkfeier für Ex-Präsident George H. W. Bush wird die Bekanntgabe der Grammy-Nominierungen um zwei Tage verschoben.

Lady Gaga bei den 52. Grammy Awards in Los Angeles

Die Grammy Awards zählen zu den bedeutsamsten Auszeichnungen der Musik-Industrie. Doch der Tod von Ex-Präsident George H. W. Bush (1924-2018) ist noch gewichtiger. Das sieht auch die Unterhaltungsbranche ein und verschiebt daher die geplante Bekanntgabe der Grammy-Nominierungen von Mittwoch, den 5. Dezember, auf Freitag, den 7. Dezember. Das berichtet das US-Branchenblatt "Variety". Die Trauerfeier für den verstorbenen Staatsmann findet am Mittwoch in Washington statt. Bush starb am 30. November im Alter von 94 Jahren.

So können Musik-Fans die 61. Grammy-Nominierungen verfolgen

Johannes Oerding

Für „Sing meinen Song“ macht er eine TV-Ausnahme

Johannes Oerding
Johannes Oerding war wohl schon länger im Gespräch für „Sing meinen Song - Das Tauschkonzert“. Doch der Sänger hatte gute Gründe, dem TV-Format kritisch gegenüber zu stehen, wie er GALA im Interview erzählte.
©Gala

Am Freitag werden die Nominierten ausgewählter Kategorien bereits um 14:30 Uhr (MEZ) live bei "CBS This Morning" verkündet. Auch auf Apple Music soll ein Live-Stream der Bekanntgabe zur Verfügung stehen. Um 14:45 Uhr (MEZ) werden schließlich die Nominierungen in allen 84 Kategorien von der Recording Academy auf "grammy.com" veröffentlicht. Die Preisverleihung der Grammy Awards 2019 findet am 10. Februar in Los Angeles statt.

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