Get the F*ck out of my House: Spannende Fakten zur ProSieben-Show

"Get the F*ck out of my House" geht in die zweite Staffel. Auf die 100 Kandidaten, die in einem Haus leben werden, warten einige Neuerungen.

Auch beruflich ein Dreamteam: Thore Schölermann und seine Verlobte Jana Kilka moderieren "Get the F*ck out of my House"

Menschen mit Beklemmungen haben hier keine guten Karten: Die ProSieben-Show "Get the F*ck out of my House" startet in die zweite Staffel. Ab 9. April werden Thore Schölermann, 34, und Jana Kilka, 31, immer dienstags um 20:15 Uhr durch die Sendung führen. Auf die 100 Kandidaten, die auf wenigen Quadratmetern eine Wohngemeinschaft bilden und Spiele absolvieren müssen, warten in diesem Jahr einige Neuerungen.

"Get the F*ck out of my House": Das WG-Haus

Das WG-Haus, in dem die Kandidaten von "Get the F*ck out of my House" rund vier Wochen ausharren müssen, befindet sich im nordrhein-westfälischen Mettmann. In der vergangenen Staffel konnten sich die Teilnehmer noch auf 113 Quadratmeter verteilen. In diesem Jahr müssen sie auf 63 Quadratmetern, jedem Kandidat verbleiben damit 0,63 Quadratmeter, zurechtkommen. Das bedeutet: weniger Wohnraum, weniger Schlafmöglichkeiten und nur noch eine Toilette. Nur ein Kandidat genießt ein weiteres Privileg in Sachen Entfaltung: Der regelmäßig im Haus gewählte "Hausboss" wohnt in der Zentrale, einem sieben Quadratmeter großen Raum. Er bestimmt zudem über die Essensvorräte, stellt die Hausregeln auf und wählt Kandidaten für die Spiele aus.

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Die Regeln bei "Get the F*ck out of my House"

Um das Haus herum verläuft eine rote Grenze, die die Bewohner nicht übertreten dürfen. Auch der zum Haus gehörende Garten darf nicht mitbenutzt werden, frische Luft können die Kandidaten nur auf der zwei Quadratmeter großen Terrasse genießen. Während ihrer gemeinsamen Zeit im Haus werden die WG-Insassen von 36 Kameras begleitet. Thore Schölermann und Jana Kilka sind der einzige Kontakt zur Außenwelt. Das Duo leitet die Spiele und kommentiert für die TV-Zuschauer das Geschehen im Haus. Wer sich mit den widrigen Bedingungen am besten arrangieren kann, das Haus nicht freiwillig verlässt und nicht vom "Hausboss" nach Hause geschickt wird, hat die Chance auf 100.000 Euro Siegprämie und wird der Nachfolger von Kandidat Oliver, der im Februar 2018 die erste Staffel gewann.

Diese (prominenten) Kandidaten machen mit bei "Get the F*ck out oy my House"

100 Kandidaten, die sich zuvor noch nie begegnet sind, werden in das Show-Haus ziehen. 53 Männer und 47 Frauen kämpfen um den Sieg. Der älteste Kandidat, der sich der Herausforderung stellt, ist 58 Jahre alt, der jüngste gerade mal 18 Jahre. Die Teilnehmer kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, Nordrhein-Westfalen ist dabei mit 30 Kandidaten am stärksten vertreten. Unter die "normalen" Teilnehmern werden sich in diesem Jahr auch prominente Gesichter mischen: Musiker Martin Kesici, 45, "Bachelor"-Kandidatin Saskia Atzerodt, 26, "Promi Big Brother"-Kandidatin Natalia Osada, 28, und "Love Island"-Teilnehmer Mike Heiter, 26, zeigen keine Berührungsängste und lassen sich auf das Experiment ein. Zudem wird eine Überraschungskandidatin einziehen...

Die besondere 101. Kandidatin im WG-Haus

Kurz vor dem Start der Show hat ProSieben noch eine "besondere 101. Kandidatin" angekündigt: Micaela Schäfer, 35, wird das Haus mit ihrem Einzug beehren. Im hautengen schwarzen Latexbody und in hochhackigen Schnürstiefeln betritt sie als Letzte das Haus in Mettmann. "Ich bin da, um Euch beim Ausziehen zu helfen", verkündet die DJane und rümpft gleich zu Beginn die Nase: "Boah, hier ist ja eine Luft!" Wie Schäfer und ihre Mitstreiter sich auf 63 Quadratmeter die Zeit vertreiben werden und ob bald der Lagerkoller droht, zeigt ProSieben ab jetzt immer dienstags um 20:15 Uhr.

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