Germany's next Topmodel: Reiten auf Einhörnern und Umziehen im Fahrstuhl

Mit recht wenig Drama ging die fünfte Folge von "Germany's next Topmodel" über die Bühne. Dabei hatten es die Challenges durchaus in sich

"Warum ein Pferd reiten, wenn man auch ein Einhorn nehmen kann?" So lautete das Motto zu Beginn der fünften Folge von "Germany's next Topmodel" am Weltfrauentag. Die Challenge: Auf einem Rodeo-Einhorn die richtige Pose finden. Die zweite Aufgabe, die Elevator-Challenge, setzte die Models zeitlich unter Druck und beim Entscheidungswalk kam es zum paarweisen Face-off.

Heidi Klum lud ein zum Einhorn-Reiten

Zum Einhorn-Shooting überraschte Model-Mama , 44, die Topmodel-Anwärterinnen nicht nur mit einer körperlich durchaus anstrengenden Aufgabe, sondern auch mit Fotograf Shane Russeck, der schon Stars wie  , 64, oder , 71, vor der Linse hatte. Bei dem wilden Ritt auf dem Einhorn - ein umgestylter Rodeo-Bulle - mussten sich die Jung-Models mit einer Hand auf dem Einhorn halten und mit der anderen eine möglichst ausdrucksstarke Pose finden.

Gerda zeigte beim Rodeo vollen Einsatz

Stephanie, 19, und Sally, 17, durften als erstes ran, waren für Heidi aber beide zu zaghaft. "Da muss man sich auch mal in die Rolle hineinversetzten", forderte sie. Doch mehr als ein schüchternes "Juhu" konnte sie keiner der beiden entlocken. Mehr Schwung in die Bude brachte Gerda, 24. Sie legte sich so ins Zeug, dass ihr Busen mehrfach aus dem knappen Outfit fiel.

Bruna: Tränen statt Leistung 

Dramatisch wurde es dann später bei Bruna, 24. Sie hatte bei dem Anblick der Maschine sofort Bedenken: "Ich saß noch nie auf einem Pferd und das Einhorn ist so schnell. Ich habe Angst, dass ich mich nicht halten kann." Und so kam es, wie es kommen musste: Unzufrieden mit ihrer Leistung weinte sie sich die Augen aus. "Es ist nichts neues, dass die Bruni weint. Mittlerweile ist es mir egal warum", stichelte Pia, 22, in die Richtung ihrer Konkurrentin.

Trixi gegen Karoline im Shootout

Richtig spannend wurde es dann beim Shootout am Ende des Shootings. Trixi, 17, und Karoline, 19, aus Team traten gegeneinander an. Karoline wusste direkt: "So richtig vorbereiten kann man sich darauf nicht. Ich muss einfach mit Power und Elan an die Sache rangehen." Das versuchte sie auch, doch wirklich überzeugen konnte sie Heidi nicht. Trixi machte ihre Sache deutlich besser und bekam sogar Applaus von Fotograf Russeck. Das Ergebnis war damit, selbst ohne Ansicht der Bilder, eindeutig: Karoline musste gehen.

Influencerin Caro Daur zu Gast bei "Germany's next Topmodel"

Bei der zweiten Challenge des Abends folgte dann die nächste Überraschung: Influencerin Caro Daur, 22, war zu Gast in der Jury und musste ebenfalls überzeugt werden. Die Aufgabe: Jeweils zwei Models, eine Kandidatin aus Team weiß (Michael Michalsky) und eine Kandidatin aus Team schwarz (Thomas Hayo), mussten sich innerhalb von rund 40 Sekunden in einem fahrenden Aufzug umziehen.

Team Thomas heimste den Sieg ein

Die äußerst knapp bemessene Zeit sollte die Umstände bei einer Modenschau imitieren und so manches Nachwuchsmodel kam damit nicht wirklich klar. Nicht nur einmal fehlten die Schuhe, einmal sogar der BH unter dem aufgeknöpften Hemd. Im Großen und Ganzen machten die Models aber einen guten Job. Am Ende setzte sich Team Thomas mit einem knappen Endergebnis von 5:4 Punkten durch. Der große Preis: jeweils eine Fotokamera für die Models.

Gerda panisch beim Entscheidungswalk

Beim Entscheidungswalk hieß es erneut Team Michael gegen Team Thomas. Im Pop-Art-Look mussten die Models paarweise gegeneinander antreten. Eines der Models kam direkt weiter, das andere musste zittern. Besonders Gerda setzte ihr schlechter Walk sehr zu. Sie vergoss Tränen und gestand: "Ich hab einfach kein Bock mehr. Egal was ich mache, mein Walk ist immer scheiße."

Harmonie bei Heidi Klum, Thomas Hayo und Michael Michalsky

Im Gegensatz zu letzter Woche, als Heidi Klum und Thomas Hayo aneinander geraten waren, ging es in dieser Woche erstaunlich harmonisch in der Jury zu. Das Trio war meist einer Meinung, doch am Ende war Hayo wieder mal im Schockzustand, weil er erneut mindestens ein Mädchen verlieren würde. Zumindest Victoria durfte aber dann bleiben. Die Koffer packen mussten damit Isabella, 22, und Franziska, 23.

Hana Nitsche

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