Game of Thrones: Teaser zur finalen Staffel ist endlich da

Endlich gibt es neues Futter für alle Fans von "Game of Thrones": Ein Teaser zur achten Staffel der Serie verheißt allerdings nichts Gutes.

Kit Harington spielt in "Game of Thrones" Jon Schnee

Im April 2019 ist es so weit: Die achte Staffel der erfolgreichen HBO-Serie "Game of Thrones" läuft endlich an. Die Gerüchte und Spekulationen um die finalen sechs Folgen reißen nicht ab. Nun wurde im Zuge der São Paulo Expo in Brasilien ein erster offizieller Teaser veröffentlicht. In dem kurzen Clip sind jedoch keine Szenen aus der Show zu sehen...

Wenn Eis und Feuer aufeinandertreffen

In dem Video, das auf YouTube veröffentlicht wurde, ist die "Bemalte Tafel auf Drachenstein" zu sehen, die Daenerys Targaryen ( ) in Staffel sieben mehr als einmal für ihre taktischen Züge zu Rate gezogen hat. Die Holzkarte zeigt Westeros. Im Teaser wird besagte Tafel sowohl von Eis als auch von Feuer verschlungen - bis die beiden Naturgewalten aufeinandertreffen.

Ein deutlicher Hinweis auf die epische Schlacht, die in Staffel acht erwartet wird. Das Eis steht in dem Fall wohl für den Nachtkönig und seine Armee aus Weißen Wanderern und Untoten. Das Feuer dürfte die Lebenden unter der Führung von Daenerys und ihren Drachen symbolisieren.

Seit Jahren steht das Ende fest

In Brasilien gab es zudem ein Panel zu "Game of Thrones", an dem die Showrunner und Dan Weiss sowie die Schauspieler (Arya Stark) und (Samwell Tarly) teilnahmen. Dabei enthüllten Benioff und Weiss laut "Entertainment Weekly" etwa, dass sie bereits seit dem Abschluss der dritten Staffel wissen, wie die Serie enden wird.

Außerdem kam auf, dass Williams gerne Nadel, das Kurzschwert ihrer Figur Arya, als Andenken behalten wolle. In der Serie wird es ihr von Jon Schnee ( ) geschenkt. Wie sich herausstellte, ist die Requisite im Haus von David Benioff. Williams meinte dazu ganz frech: "Ich will Nadel haben!" Die Showrunner gaben preis, dass es am schwierigsten gewesen sei, die Rolle der Arya Stark zu besetzen. Dafür sei als Robert Baratheon am schnellsten gefunden gewesen.

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