Game of Thrones: Gestellte Drehs und "Gestapo-Methoden"

Wie anstrengend die Drehs zur finalen Staffel von "Game of Thrones" waren, hat einer der Regisseure verraten - mit einem heftigen Vergleich.

Ab April 2019 erfahren Zuschauer das Schicksal von Jon Schnee (Kit Harington, r.), Daenerys Targaryen (Emilia Clarke) und Konsorten

Mit einem drastischen Vergleich hat Regisseur David Nutter die immensen Sicherheitsvorkehrungen am Set der verbliebenen sechs "Game of Thrones"-Folgen offenbart. Die Macher seien ans Äußerste gegangen, um keine Informationen über das Ende durchsickern zu lassen und "es an einen Punkt getrieben, an dem es wie bei der Gestapo" zuging, so Nutter gegenüber der Seite "Huffpost UK".

Der Mann muss wissen wovon er redet, immerhin wurde ihm die Ehre zuteil, bei gleich drei der letzten sechs Folgen auf dem Regiestuhl Platz zu nehmen. Auch über Fake-Szenen berichtet er, die nur gedreht wurden, um die anwesende Meute an Paparazzi auf die falsche Fährte zu locken. Die Fotografen seien zum Teil extra "auf Baukräne und alle möglichen verrückte Orte" geklettert, um an vielsagende Bilder zu kommen.

All diese Bemühungen scheinen vergebens gewesen zu sein - bislang gibt es noch keine Leaks zur finalen achten Staffel. Nutter verrät aber im Interview, dass das Ende wohl polarisieren wird: "Nicht jeder wird zufrieden sein", so der Regisseur, der aber zum Finale ergänzt: "Es wird dem ganzen Aufbau gerecht, der dazu geführt hat; das verspreche ich euch." Bis sich Zuschauer selbst davon überzeugen dürfen, müssen sie noch bis zum April 2019 Geduld haben.

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