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Florian Wess Krasses Drogengeständnis

Florian Wess
Florian Wess
© RTL
Am Lagerfeuer im Dschungelcamp schütten die Bewohner ihre Herzen aus: Florian Wess legte gestern Abend ein Drogengeständnis ab

Nicht nur Jens Büchner schlug in der zweiten Folge von "Ich bin ein Star, holt mich hier raus" ein dunkles Kapitel seiner Vergangenheit auf, auch Florian Wess hatte einiges zu erzählen. Eine emotionale Dschungelcamp-Beichte.

Florian Wess gesteht: "Ich war so eine Art Junkie"

Die diesjährigen Camper haben ganz schön was zu verarbeiten. In seiner ersten Dschungelprüfung platzte es aus Markus Majowski heraus, dass er trockener Alkoholiker ist, Malle-Jens erzählte, dass er sich nach seiner ersten Scheidung das Leben nehmen wollte und auch Gina-Lisa gestand, wie schwierig "das Business" oft für sie ist. Nun legte auch ihr Kumpel Florian eine Lebensbeichte ab: "Meine Eltern haben sich getrennt 1996. Da habe ich angefangen, da was getrunken, da mal ein Joint geraucht." Von da an ging es mit dem 36-Jährigen bergab, er startete eine regelrechte Drogenkarriere.

Drogen von früh bis spät

"Dann habe ich angefangen täglich Speed zu ziehen. Synthetische Drogen – jeden Tag. Hab' mir morgens beim Aufstehen schon 'ne Nase gelegt. Ich war so eine Art Junkie", so Florian. Der schreckliche Höhepunkt des Drogenmissbrauchs: Wahnvorstellungen. Der Designer hörte Stimmen, seine Mutter brachte ihn in eine Suchtklinik, in der er zwei Jahre verbrachte.

jdr Gala

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