"Die Höhle der Löwen": Flexmed: GALA testet die Einlegesohlen mit Federstahlkern

Peter und Werner Mucha wollen mit Flexmed die Welt der Einlegesohlen revolutionieren und einen Deal bei "Die Höhle der Löwen" ergattern. GALA hat die innovativen Einlegesohlen für Sie getestet. 

Carsten Maschmeyer, Peter Mucha, Georg Kofler, Nils Glagau, Dagmar Wöhrl, Werner Mucha, Ralf Dümmel

Flexmed: Was steckt dahinter?

Barfuß gehen ist gesund und schont Gelenke und Rücken. Im Alltag sind wir jedoch auf Schuhe angewiesen. Die Gründer von Flexmed wollen mit ihren Einlegesohlen die Vorteile des Barfußgehens auch auf unsere Schuhe übertragen. Flexmed soll eine optimale Gewichtsverteilung auf den ganzen Fuß gewährleisten und die Querstabilität für eine ideale Vorderfußhaltung unterstützen. Wozu das Ganze? 

Im Schnitt treten wir mehr als tausend Mal am Tag auf. Wenn wir kontinuierlich falsch auftreten, etwa aufgrund von ungünstigem Schuhwerk wie High Heels, kann das Probleme verursachen. Rückenschmerzen, Fuß- und Kniebeschwerden können die Folge sein.

Flexmed, die Erfindung von Gründer Karl-Heinz Grabher, Werner Mucha und Peter Mucha, soll dabei Abhilfe schaffen und vorbeugend wirken. Die Einlegesohle mit flexiblem Federstahlkern und Gel-Ummantelung wurde basierend auf langjähriger Forschung entwickelt. Sie ist sowohl für High Heels als auch flache Schuhe wie Sneaker oder Arbeitsschuhe erhältlich.

Flexmed bei "Die Höhle der Löwen"

Die Gründer Peter und Werner Mucha sind von ihrer Einlegesohle so überzeugt, dass sie auch die Investoren der Vox-Show "Die Höhle der Löwen" mit ins Boot holen wollen. Sie stellen sich der Jury in der Hoffnung auf einen heißbegehrten Deal.

Und tatsächlich beißt einer der Investoren an. Ralf Dümmel ist von Flexmed und den Gründern begeistert:

"Peter und Werner haben mit der FLEXMED Einlegesohle eine klasse Erfindung entwickelt, denn sie orientiert sich an den Vorteilen des Barfußgehens und stärkt die natürliche Funktion des Fußes. Die Gel-Sohle mit dem flexiblen Federstahlkern ist eine super Unterstützung für den Fuß (...). Ihr Rücken wird es Ihnen danken!"

Aber kann die patentierte Einlegesohle Flexmed auch im Alltagstest bestehen? Ich, GALA-Redakteurin Sonia, habe es für Sie getestet. 

Flexmed im Test

Bevor die Gründer Flexmed entwickelt haben, haben sie sich intensiv mit der natürlichen Abrollbewegung des Fußes beschäftigt. Sie untersuchten diese mithilfe eines modernen Messgerätes. Aufgrund ihrer Erkenntnisse erfanden sie eine Federstahleinlage, die uneingeschränkt in der Längsrichtung des Fußes beweglich ist. Damit soll die natürliche Abrollbewegung des Fußes gewährleistet werden. Der Federstahlkern bleibt in Querrichtung jedoch unbiegsam. Damit wird mehr Stabilität im Schuh geschaffen. Das Ziel: Flexmed soll so für einen stabileren Gang und Stand sorgen

Das klingt in der Theorie ganz gut, aber wie fühlt sich das beim Gehen an?

Der erste Eindruck

Bevor ich Flexmed in meinen Schuh lege, nehme ich die Einlegesohle erstmal optisch und haptisch unter die Lupe. Sie ist sehr hart und kann sich nur nach vorne biegen. Kann das bequem sein?

Erstmal eher weniger. Am ersten Test-Tag ist das Gefühl im Schuh definitiv sehr gewöhnungsbedürftig. Ich verwende Flexmed in meinen Sneakern. Darin fühlt sich das Auftreten normalerweise wesentlich weicher an als mit der harten Einlegesohle. Die ersten 20 Minuten bin ich nicht sehr überzeugt von den innovativen Sohlen. Das Gehen fühlt sich komisch an.

"Die Höhle der Löwen"

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GoBunion, Sarita Bradley, Die Höhle der Löwen, Zehenspreizer

Nach einem zweistündigen Spaziergang habe ich mich fast daran gewöhnt, allerdings merke ich, dass ich ganz anders auftrete als sonst. Das muss erstmal aber nichts schlechtes heißen. Vor etwa 13 Jahren habe ich mir das Knie ausgekugelt und trete seitdem sowieso nicht immer für meinen Rücken optimal auf. Außerdem bin ich gerade im siebten Monat schwanger, was mit superweichen Gelenken einhergeht. Das heißt, ich knicke schneller um. Ein bisschen mehr Stabilität beim Gehen kann mir also momentan nicht schaden. 

Ich spüre, dass mein Gewicht sich mit Flexmed ganz anders auf meine Füße verteilt. Einige Muskeln meines Fußes sind das nicht gewohnt und ich habe das Gefühl, ich könnte am nächsten Tag so etwas wie Muskelkater in den Füßen haben. Dem ist aber nicht so.

Flexmed: Mein Fazit

Nach meiner anfänglichen Skepsis und keinerlei Fußschmerzen am folgenden Tag, beschließe ich, Flexmed noch eine Chance zu geben. Am zweiten Tag fühlt sich die Einlegesohle schon wesentlich besser und natürlicher an, ich musste mich also nur daran gewöhnen.

Wieder laufe ich mehrere Stunden mit der Sohle und bemerke zwischendurch tatsächlich, dass es sich anfühlt, als würde ich barfuß laufen. Ich rolle ganz anders beim Auftreten ab und empfinde insgesamt wirklich einen stabileren Stand. Die Härte der Sohle nehme ich schon gar nicht mehr wahr, für mich fühlt sich die Sohle ganz normal an.

Über die Langzeitwirkung kann ich zwar noch nichts sagen, aber für mich steht erstmal fest: Flexmed ist ab jetzt mein täglicher Begleiter. 

Wenn Sie neugierig geworden sind und Flexmed selbst testen möchten, können Sie die Einlegesohle hier bestellen. Flexmed wird in Deutschland hergestellt und ist auch für High Heels erhältlich. Bei dieser Ausführung ist die Unterseite selbstklebend und rutschfest, sodass die Stabilität optimal gewährleistet wird. Hier können Sie Flexmed für High Heels bestellen. 

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Verwendete Quellen: Die Höhle der Löwen, Vox, Flexmed

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