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Skandal beim ESC 2017 Keine Einreiseerlaubnis für Teilnehmerin Julia Samoilowa

Julia Samoilowa 
Julia Samoilowa 
© Action Press
Der ESC 2017 hat knapp zwei Monate vor dem Finale in Kiew seinen ersten Skandal. Gastgeberland Ukraine verweigert der russischen Kandidatin Julia Samoilowa die Einreise

Der ESC 2017 wird am 13. März in Kiew stattfinden. Doch schon im Vorfeld gibt es einen handfesten Skandal, denn Gastgeberland Ukraine verweigert der russischen Teilnehmerin Julia Samoilowa die Einreise. Wir nennen die Gründe.

ESC 2017 mit erstem Skandal

Verantwortlich für das Einreiseverbot soll der ukrainische Geheimdienst SBU sein. Gegenüber der Nachrichtenagentur Interfax sagte Geheimdienstsprecherin Jelena Gitljanskaja, dass Julia Samoilowa für drei Jahre nicht ins Land einreisen dürfe. Der Grund: Julia Samoilowa trat 2014 auf der im selben Jahr von Russland annektierten Halbinsel Krim auf, die bis dato zur Ukraine gehörte.

Julia Samoilowa muss draußen bleiben

Die russische Sängerin wollte beim ESC 2017 mit dem Titel "Flame is burning" antreten. Sie ist seit ihrer Kindheit aufgrund einer Muskelatrophie an den Rollstuhl gefesselt. Im Jahr 2014 trat sie bei der Eröffnungsfeier der Paralympics in Sotchi auf.

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