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Kurz vorm ESC-Finale 2017 Shitstorm für Kommentator Peter Urban

Peter Urban
Peter Urban
© Picture Alliance
Am 13. Mai steigt in Kiew der ESC 2017. Beim zweiten Halbfinale kam es jetzt zu einem Heiratsantrag auf offener Bühne, dies konnte Kommentator Peter Urban jedoch kaum beeindrucken - zum Missfallen einiger Hardcore-Romantiker

Der ESC 2017 schlägt schon im Vorfeld hohe Wellen. Kommentator Peter Urban konnte sich am gestrigen 11. Mai beim zweiten ESC-Halbfinale nicht besonders für einen Heiratsantrag für die mazedonische Kandidatin Jana Burčeska auf offener Bühne begeistern - und reagierte eher lapidar. Daraufhin ist im Netz ein (kleiner) Shitstorm gegen den ansonsten sehr beliebten Sprecher aufgezogen.

Peter Urban fand Heiratsantrag wenig romantisch

Der 69-Jährige fand die vermeintlich romantische Spontaninszenierung leicht durchschaubar: "Sie tut so, als ob sie es nicht gewusst hätte. Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Was macht man nicht alles? Gott sei Dank sind die Stimmen schon abgegeben". Diese Einschätzung stieß bei einigen Romantik-Fans auf wenig Gegenliebe. Auf Twitter machten sie ihrem Unmut dann Luft.

Shitstorm für ESC-Kommentator

Die Kritik einiger Twitter-User schießt dabei allerdings in der Wortwahl deutlich übers Ziel hinaus. Einer schreibt beispielsweise: "Peter Urban ist einfach nur dumm und unempathisch. Ich sehne den Tag herbei, wann er endlich geht. #esc2017". Eine Romantik-Verteidigerin äußert ihre Enttäuschung folgendermaßen: "Peter Urban, Romantik-Zerstörer Nr. 1, #ESC2017". Wenig schmeichelhaft auch folgender Kommentar: "Peter Urban ist so ein verbitterter, alter Mann. #esc2017".

 Letztendlich nur eine marginale Momentaufnahme, welche der Beliebtheit und Fachkompetenz von Peter Urban nichts anhaben kann.

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