ESC 2016: Peter Urban hat keine Angst vor Anschlägen

Musiker und Moderator Peter Urban ist "die deutsche Stimme" des ESC. Angst vor einem möglichen Anschlag beim Finale hat er nicht.

Seit 1997, also seit bald 20 Jahren, moderiert Peter Urban, 68, für das deutsche Fernsehen den Eurovision Song Contest. Und daran wird sich vermutlich so schnell auch nichts ändern. Selbst nach den Anschlägen von Paris und Brüssel sowie der Bombendrohung beim letztjährigen Finale von "Germany's next Topmodel" fühlt sich der Musiker beim ESC-Finale am 14. Mai in Stockholm vollkommen sicher. Er habe "keine Angst" davor, dass etwas passieren könnte, erklärt er der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Es ist ein extrem gut organisiertes Projekt, das ist total abgesichert."

Für Urban würde eine Attacke auf den ESC auch "keinen Sinn" ergeben: "Beim ESC sind Leute aus christlichen Ländern, aus Ländern, die keiner bestimmten Religion angehören, aus muslimischen Ländern dabei. Es wäre ja vollkommen verrückt, diese Veranstaltung anzugreifen. Also, Angst davor habe ich wirklich nicht."

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"Ghost" ist "ein gutes Lied"

Chancen für die deutsche Teilnehmerin Jamie-Lee Kriewitz, 18, die mit ihrem Song "Ghost" antritt, sehe Urban übrigens durchaus, denn "für ihr Alter eine erstaunliche Sängerin" und "Ghost" sei "ein gutes Lied". Die Chancen seien "nicht schlecht", aber es "sind auch andere starke Songs dabei, etwa der aus Schweden. Es wird spannend." Das Erste zeigt am 14. Mai ab 20:15 Uhr den Countdown zum ESC-Finale und überträgt danach ab 21:00 Uhr live die Veranstaltung.

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