Eric Clapton: So hart kämpft er für seine Konzerte

Im Juli kommt Eric Clapton nach Deutschland. Nicht selbstverständlich: Der Musiker hat jetzt verraten, wie es um seine Gesundheit steht.

Eric Clapton 2017 beim Toronto International Film Festival

(72, "Tears In Heaven") wird im Sommer auf der Bühne stehen und kann sich auch vorstellen, in Zukunft weiter zu arbeiten. Allerdings hat der Musiker jetzt auch über seine gesundheitlichen Probleme gesprochen: Sein Gehör werde schlechter und das Gitarre spielen anstrengender. Diese Beschwerden bereiten ihm offenbar große Sorgen.

In einem Interview mit Steve Wright für BBC Radio 2 sagte er am Dienstag laut "Mail Online": "Ich werde weiter arbeiten. Ich werde im Juli eine Show im Hyde Park spielen." Und er fügte demnach hinzu: "Das Einzige, worüber ich mir jetzt Sorgen mache, ist, dass ich taub werde, ich habe einen Tinnitus, meine Hände arbeiten nur gerade so." Er hoffe, dass die Leute kommen werden, um ihn zu sehen. Für ihn sei es selbst erstaunlich, "dass ich immer noch hier bin".

"Harte Zeiten"

Eric Clapton ist gerade unterwegs, um seinen Film "Eric Clapton: A Life in 12 Bars" zu promoten. Für ihn sei es schwer, den Film ganz zu sehen, weil der Streifen auch von harten Zeiten in seinem Leben handelt, sagte der Musiker in dem Interview. Der "Layla"-Interpret machte im vergangenen Jahr öffentlich, dass er Schmerzen hat, weil sein Nervensystem beschädigt sei. Deshalb fällt es ihm schwer, aufzutreten, aber er "kommt damit klar", erklärte er.

Clapton, der in den 60ern und 70ern Alkohol- und Drogenprobleme hatte, bevor er 1987 davon loskam, will die Anzahl seiner zukünftigen Konzerte begrenzen - um "sich selbst nicht zu blamieren", wie er sagte. Neben dem Festivalauftritt in London finden seine einzigen beiden Europa-Konzerte 2018 am 2. Juli in der Kölner Lanxess Arena sowie am 3. Juli in der Barclaycard Arena in Hamburg statt.

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