Emma Watson: 'Harry Potter' war ihr Schicksal

Schauspielerin Emma Watson erzählte in einer Spezial-Ausgabe der 'Elle' von dem Gefühl, das sie hatte, als sie das erste 'Harry Potter'-Buch las.

Emma Watson (22) wusste vom ersten Moment an, dass sie Hermine Granger spielen musste.

Die Schauspielerin ('My Week With Marilyn') gehört neben Sarah Jessica Parker, Octavia Spencer, Cate Blanchett, Kristen Wiig, Uma Thurman, Elle Fanning, Shirley MacLaine und Susan Sarandon zu den Frauen, die im Oktober vom 'Elle'-Magazin mit einer Spezial-Ausgabe unter dem Motto 'Women In Hollywood' geehrt wurden.

Daniela Büchner & Co.

Sind das die neuen "Dschungelcamp"-Kandidaten?

Daniela Büchner
In wenigen Monaten beginnt die neue Staffel von das "Dschungelcamp", um mögliche Kandidaten wird allerdings schon jetzt heiß diskutiert. Wer laut Informationen von "Bild" bereits zugesagt hat, sehen Sie im Video.
©Gala

Im begleitenden Interview erinnerte sich der Nachwuchsstar an seine erste große Rolle der Zauberschülerin Hermine Granger in der 'Harry Potter'-Saga: "Ich wusste von dem Moment an, als ich 'Harry Potter und der Stein der Weisen' gelesen hatte, dass ich für diese Rolle vorherbestimmt war." Die Filmreihe ist inzwischen beendet, doch Emma Watson genießt den Blick zurück. Sie lachte: "Vor kurzem schaute ich mir einen 'Potter'-Film an und war völlig überrascht davon, dass ich das alles geschafft habe. Ich muss mich immer mal wieder daran erinnern."

Sarah Jessica Parker (47) erinnerte sich ebenfalls an den Part, der ihr zu Weltruhm verhalf: Sie schaffte den endgültigen Durchbruch als Carrie Bradshaw im TV-Hit 'Sex and the City'. Die Blondine sucht beruflich inzwischen nach neuen Herausforderungen: "Mir gefällt die Idee nicht, noch eine Frau, die Mode liebt und in New York lebt, zu spielen", sagte sie gegenüber 'Elle - Women In Hollywood'. "Ich hab Carrie geliebt und möchte keine billige Version von ihr spielen. Zwar sind solche Angebote oft lukrativ, aber es ist sinnvoller, in eine andere Richtung zu sehen."

Ähnliches tut Emma Watson auch und lässt derzeit jegliches Zaubern vor der Kamera sein: Die gebürtige Französin hat mit 'Vielleicht lieber morgen' ein romantisches Drama über die Tücken die Jugend vorgelegt.

Themen

Erfahren Sie mehr:

Star-News der Woche