Eine schrecklich nette Familie: Bud Bundy spricht über Reboot

David Faustino, besser bekannt als Bud Bundy, spricht über ein mögliches Comeback von "Eine schrecklich nette Familie".

In den späten 1980er und 1990er Jahren gab es nur wenige Serien, die so beliebt waren wie "Eine schrecklich nette Familie". Mit den vielen erfolgreichen Reboots der vergangenen Jahre steht vermutlich auch die Chance für eine Rückkehr der Bundys nicht schlecht. David Faustino (44), der den Seriensohn Bud Bundy spielte, spricht nun über ein mögliches Comeback.

"Es gibt ein Gerücht. Wir werden sehen, ich weiß es nicht", hält Faustino sich erst in einem kurzen Gespräch mit dem US-Promi-Portal "TMZ" noch zurück. Doch gleich darauf macht der Schauspieler den Fans der Sitcom große Hoffnung. "Jeder will es machen", erklärt er, man sei gerade wohl noch dabei irgendein rechtliches Problem zu lösen.

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Leider ist unklar, wen Faustino genau meint. Sollte es tatsächlich zu einem Reboot kommen, würden viele Fans vermutlich nur eine Besetzung mit den Darstellern aus dem Original akzeptieren. Neben Bud Bundy gehörten damals vor allem Familienvater Al (Ed O'Neill, 72), Mama Peggy (Katey Sagal, 64) und Schwester Kelly (Christina Applegate, 46) zur Hauptbesetzung.

Faustinos ehemalige Kollegen scheinen einem Comeback zumindest nicht ganz so offen gegenüberzustehen, wie er. "Ich bin nicht mehr dieser Typ, ich bin Mutter", erklärte Applegate 2017 auf die Frage von Moderator Conan O'Brien (55), ob sie sich für eine Reunion wieder in die engen Outfits von Kelly Bundy zwängen würde. Sie hat eine mittlerweile siebenjährige Tochter.

Auch O'Neill gab sich in der Vergangenheit eher skeptisch. In einer Ausgabe der Interviewserie "Build" von AOL erklärte er 2016, dass Faustino seines Wissens zwar Sony eine Idee präsentiert habe, dass das ganze aber auch schon damals an rechtlichen Problemen gescheitert sei. Auf die Frage nach einem Comeback erläuterte der Schauspieler, dass er nicht glaube, dass es passieren werde: "Ich glaube wir sind damit durch."

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