DSDS 2011: Niveau sinkt, Quote stimmt

Die zweite Mottoshow von "Deutschland sucht den Superstar" sorgt zwar kaum für musikalische Höhepunkte, aber für reichlich Gesprächsstoff

Nina Richel, Anna-Carina Woitschack

Menowin Fröhlich

Menowin für die Massen

Menowin Fröhlich begeistert die Massen bei seinem Auftritt in der "Lugner City" in Wien.
Gemeinsam mit seinem neuen Vertragspartner dem Wiener Baulöwen Richard "Mörtel" Lugner gibt Menowin eine Pressekonferenz.
Mit gesunden Beißerchen auf die Pressekonferenz. Richard Lugner sorgt dafür, dass Menowin sich erstmal einem zahnärztlichen Chec
Nach dem Aus von "DSDS" widmet sich Menowin neuen Aufgaben, wie hier bei seinem Gastauftritt in der Show "Let's Dance".

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Während die zweite Mottoshow von "Deutschland sucht den Superstar" am vergangenen Samstag (4. März) musikalisch unter dem Thema "Après Ski" lief und kaum musikalische Meisterleistungen aufzeigte, scheint der übergreifende Titel der aktuellen "DSDS"-Staffel sowieso ein anderer zu sein: "Zickenkrieg" sorgt für weit mehr Schlagzeilen als Musik - mit erschreckenden Ausmaßen.

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©RTL / Gala

Kandidatin Nina Richel, 17, und Anna-Carina Woitschack, 18, lieferten sich bereits in den letzten Wochen niveaulose Streitereien in der "DSDS"-Villa. Laut "RTL.de" brach Nina am Donnerstag (3. März) das erste Mal deswegen zusammen, Freitag dann auch Anna-Carina. Nachdem Nina bei der Mottoshow erneut kollabierte, zogen ihre Eltern die Konsequenz. Nun erholt sie sich erstmal Zuhause. Ob sie wieder kommt ist fraglich.

Vielleicht darf für sie Marvin Cybulski zurück kommen. Der 30-jährige Juryliebling war am Samstag ohne viel Tamtam ausgeschieden - denn die Kameras waren natürlich alle auf die weiblichen Nervenbündel gerichtet. Doch auch ohne laufende Kameras und Konkurrentin Nina hat Anna-Carina keinen leichten Stand in der "DSDS-Villa": "Da ist einfach schon so ein tiefgründiger Hass", beschreibt Kandidat Ardian Bujupi gegenüber "RTL.de" die Stimmung in der Gruppe.

Obwohl Juror Dieter Bohlen Samstag eine Versöhnung herbeisehnte, mehren sich Spekulationen, dass die Streitereien von RTL angestachelt werden, um die Zuschauer bei Laune zu halten. Denn der Quote scheint der Zickenkrieg durchaus gut zu tun: Laut "n-tv" verfolgten 6,92 Millionen Menschen am Samstag die Castingsendung.

lbr

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