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Dschungelcamp 2022 Anouschka Renzi sorgt gleich zu Beginn für Zickenkrieg und Divenalarm

Anouschka Renzi in "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" (auf RTL und RTL+)
Anouschka Renzi in "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" (auf RTL und RTL+)
© RTL / Stefan Menne
Anouschka Renzi nimmt kein Blatt vor den Mund und macht deutlich, wenn ihr was nicht passt. Dadurch könnte sie sich im Dschungel schnell zur Camp-Zicke entwickeln.

Die Stars sind ins Dschungelcamp eingezogen und bereits in den ersten Stunden kristallisieren sich die ersten Disharmonien heraus. Besonders eine Dame scheint so ihre Probleme sowohl mit den Gegebenheiten vor Ort als auch mit den anderen Kandidat:innen zu haben: Anouschka Renzi, 57.

Anuschka Renzi bestätigt ihren schwierigen Ruf

Der Schauspielerin ist ihr schwieriger Ruf durchaus bewusst, wie sie im Interview anmerkt. "Nur, weil ich jemand bin, der auch seine Meinung sagt, gelte ich als schwierig oder zickig. Das bin ich nicht. Ich bin halt nicht so eine liebe, nette, Bussi Bussi ... Ich ecke an, ich polarisiere. Viele, viele Leute wollten nicht mehr mit mir arbeiten, weil ich einfach ein scheiß Image hatte."

Noch vor dem Einzug ins Camp könnte man meinen, Anouschka will ihrem Ruf alle Ehre machen. Im Interview beschwert sie sich, dass es keine Klimaanlage gibt, meckert, dass sie noch nicht gefilmt werden möchte und widerspricht, als die Ranger ihren Rucksack kontrollieren und sie scheinbar zu viele Ohrenstöpsel dabei hat. 

Als Manuel Flickinger, 33, im Camp angekommen die Regeln vorliest, reagiert Anouschka vor allem bei einer Sache geschockt: der Toilette. "Wir müssen unsere eigenen Fäkalien raustragen?", fragt sie entgeistert. Ausgerechnet "Prinz Pompöös" Harald Glööckler, 56, scheint sich mit der Tatsache, dass das Camp kein Luxushotel ist, abgefunden zu haben und macht seiner Mitbewohnerin klar: "Ja, denkst du, du kannst den Zimmerservice rufen, oder was?"

Daniel Hartwich und Sonja Zietlow

Zickereien mit Tina Ruland

Und auch am Abend, als es zum ersten Mal Abendessen geht, zeigt Anouschka, dass sie erstmal an ihre eigenen Bedürfnisse denkt. Bevor entschieden wird, wie das Essen verteilt wird, schnappt sie sich eine Litschi und isst. Das passt Schauspielkollegin Tina Ruland, 55, so gar nicht, sie weißt Anouschka daraufhin, dass das Essen aufgeteilt werden muss. Anouschka reagiert pikiert: "Tina, hast du mich jetzt angemeckert, weil ich eine Litschi gegessen habe?"

Ein zweites Mal geraten die beiden Damen aneinander, als Anouschka aus Versehen Tinas Handtuch verwendet: "Ich kann's nicht mehr ertragen, diese ewige Diskutiererei", beschwert sich Anouschka. Dabei will Tina gar nicht diskutieren, sondern einfach nur mitteilen, dass sie kein schon verwendetes Handtuch möchte. "Ich bin nicht zum braven Schaf erzogen", bringt es Anouschka selbst auf den Punkt.

So viel Zickenkrieg und Divenalarm gleich in der ersten Folge "belohnen" die Zuschauer:innen mit der Wahl in die Dschungelprüfung. Anouschka zieht bei der Verkündung eine Flunsch, fängt sogar an zu weinen und stellt klar: "Dann will ich aber wenigstens schlafen und nicht noch eine Nachtwache machen müssen."

Bekanntlich ist so eine Reaktion nicht unbedingt hilfreich, um in den kommenden Tagen nicht in die Dschungelprüfung gewählt zu werden.

Verwendete Quelle: RTL

jno Gala


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