Dschungelcamp 2020: Danni Büchner: "Ich war von Anfang bis Ende authentisch"

Danni Büchner wurde im Dschungelcamp immer wieder vorgeworfen, sie würde eine Show abziehen. Nach dem Finale wehrt sie sich gegen diese Vorwürfe.

Lässt kein gutes Haar an Markus Reinecke: Danni Büchner

Danni Büchner, 41, hat beim "Dschungelcamp 2020" einen hervorragenden dritten Platz belegt - obwohl oder trotz der ständigen Reibereien mit den anderen Dschungel-Bewohnern. Besonders mit Trödelfuchs Markus Reinecke, 51, krachte es gewaltig. Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur "SpotOn News" legt Büchner im Streit mit dem 51-Jährigen noch mal nach, will aber auch ein Schlussstrich ziehen.

SpotOn News: Frau Büchner, wie geht es Ihnen so direkt nach dem Finale?

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©RTL / Gala

Ich bin ziemlich platt im Moment und kann das alles noch gar nicht richtig glauben. Ich habe gerade zum ersten Mal mein Handy angemacht. Aber ich fühle mich ganz gut, mit dem dritten Platz bin ich ja so was wie die Dschungel-Prinzessin.

Konnten Sie umgehend nach dem Finale wie geplant mit Ihren Kindern telefonieren?

Ja, wir haben gleich geskypt. Es war sehr, sehr schön, meine Kinder zu sehen. Wir haben geweint, wir haben gelacht und sie haben mir einige Dinge erzählt. Gerade die erste Woche war für meine Kinder sehr hart, weil sie auch immer wieder von Leuten im Netz angegriffen worden sind.

Wie gehen Sie und Ihre Kinder mit solchen Anfeindungen um?

Social-Media ist nicht die reale Welt. Deshalb belächele ich das mittlerweile. Natürlich war ich die Nörgel- und Jammerprinzessin und habe die meisten Prüfungen gemacht und vieles davon nicht geschafft. Aber ich habe auch nie aufgegeben und mein Job ist es da drin zu sitzen. Das ist kein Grund, meine Kinder zu beleidigen. Sie lieben ihre Mama und wollen natürlich nichts Schlechtes über sie hören oder lesen.

Ihnen wurde auch im Camp von Ihren Mit-Campern immer wieder vorgeworfen, Sie würden Theater spielen...

Mir wurde ständig vorgehalten, dass ich nicht authentisch wäre. Ich bin seit vier Jahren bei "Goodbye Deutschland" dabei, da ist man auch authentisch. Jeder der die Sendung gesehen hat, wird bestätigen können, dass ich auch hier von Anfang bis Ende authentisch war.

Gerade Markus Reinecke hat Ihnen vorgeworfen, dass Sie sich immer wieder in eine Opferrolle begeben würden. Was halten Sie von diesem Vorwurf?

Von allem was Markus gesagt hat, halte ich sowieso gar nichts. Ich habe heute zum ersten Mal gesehen, dass er ein Schweinchen-Kostüm anhatte, und gesagt hat: "Jetzt weiß ich, wie sich Danni" fühlt. Das muss man sich mal überlegen. Das spricht für sich.

Werden Sie mit Markus jetzt noch mal das Gespräch suchen?

Mit Markus Reinecke habe ich nichts zu besprechen. Er hat vorher in meinem Leben keine Rolle gespielt und wird auch jetzt keine spielen. Aber jetzt ist es vorbei. Es war ein Spiel und da jetzt noch weiter zu lästern, macht auch keinen Sinn mehr.

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