Erster Zoff beim Dschungelcamp 2019: "Pipi" Bastian Yotta gegen "Wurst" Chris Töpperwien

Die Kandidaten sind noch nicht einmal ins Dschungelcamp gezogen, da kriegen sich Bastian Yotta und Chris Töpperwien bereits in die Haare

Bastian Yotta, Chris Töpperwien

Ja, die Produzenten von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" wissen ganz genau, wie sie die Kandidaten zusammenstellen, um genug Spannung in die Sendung zu bringen. Da werden Ex-Partner wie Evelyn Burdecki, 30, und Domenico de Cicco, 35, Tage lang in ein kleines Lager gesteckt, wahrscheinlich in der Hoffnung, dass die beiden aneinander geraten oder aber sich versöhnen.

Dschungelcamp 2019: "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!"

Da werden Ex-Freunde wie Bastian Yotta, 42, und Chris Töpperwien, 44, auf benachbarte Pritschen gelegt, damit sie sich vor laufenden Kameras an die Gurgel gehen oder aber sich weinend am Lagerfeuer in die Arme fallen. Nun gut, ganz so dramatisch wird es ab dem 11. Januar im Dschungelcamp wohl nicht zugehen, doch Auseinandersetzungen sind zumindest vorprogrammiert.

Bastian Yotta beleidigt Ex-Kumpel Chris Töpperwien

Das macht Bastian Yotta schon vor Einzug ins Camp ganz deutlich, indem er Ex-Kumpel Chris eine öffentliche Ansage macht.: "Mal schauen, ob die kleine Wurst da Stehvermögen hat. Mal schauen, es wird spannend. Den Zoff hat ja er angefangen, ich bin ja ein friedliebender Mensch", macht sich Yotta laut "Bild" in seiner Instagram-Story Luft. Doch warum ist hier überhaupt von einem Zoff zwischen den beiden Kampfhähnen die Rede?

Gemeinsamkeit: Los Angeles

Was fast niemand weiß: Yotta und Töpperwien waren mal befreundet, zerstritten sich dann aber über die sozialen Netzwerke miteinander. Bekanntlich sind beide Männer nach Los Angeles ausgewandert und haben sich selbstständig gemacht, Yotta als Unternehmer und Möchtegern-Lifestyle-Vorbild, Töpperwien als Currywurst-King. Klar, dass die beiden Wahl-Amerikaner da schnell Gemeinsamkeiten entdeckten. Doch bei einer Sache waren sie sich offenbar nicht einig: Wie man mit dem menschlichen Leid einer Naturkatastrophe umgeht.

Dschungelcamp 2019

Das sind die Kandidaten

Ab dem 11. Januar 2019 heißt es im deutschen TV wieder: "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" Dem glücklichen Gewinner winken in der neuen Staffel erstmals 100.000 Euro Sieg-Prämie. Dafür nehmen diese zwölf Kandidaten den Kampf gegen Kakerlaken, Lagerkoller und den inneren Schweinehund auf. 
Evelyn Burdecki  Evelyn Burdecki hat schon immer von einer TV-Karriere geträumt. Nach einer wenig erfolgreichen Teilnahme beim Bachelor, läuft es bei "Bachelor in Paradise" besser: Mit Domenico de Cicco wird sie zum Traumpaar und Fan-Liebling. Kurz darauf bekommt er dann aber ein Kind mit einer anderen Frau. Ob es im Dschungel zur Aussprache kommt? Denn neben Evelyn zieht auch Domenico ins Dschungelcamp 2019.
Leila Lowfire  Sie wird für das nötige Knistern am Lagerfeuer sorgen: Leila Lowfire. Mit der Sex-Expertin wird es kurvig im Dschungelcamp 2019. Ob sie dem einen oder anderen Mitcamper schlüpfrige Geheimnisse entlocken kann? Nackt sein ist für sie übrigens so gar kein Problem – das hat sie schon vor "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" angekündigt.
Sibylle Rauch  Playmate. Erotik-Star. Sibylle Rauch schafft es mit "Eis am Stiel" ganz nach oben. Doch dann folgt der gnadenlose Absturz. Das plötzliche Ende ihrer Erotik-Karriere reißt sie in ein tiefes Loch: Sibylle Rauch nimmt Drogen, verliert ihre Wohnung, rutscht in die Prostitution ab und versucht sich das Leben zu nehmen. Doch zum Glück wird ihr geholfen. Jetzt will Sibylle Rauch ihre Geschichte bei "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" erzählen.

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Zerstörte Freundschaft durch Naturkatastrophe

Als es im vergangenen Jahr zu den schlimmsten Waldbränden in der Geschichte Kaliforniens kam, zögerte Töpperwien nicht lang und rief zu Spenden für die "Salvation Army" (Heilsarmee) auf. Das tat der Protz-Millionär auch, jedoch eben ein bisschen mehr auf die Yotta-Art: Wer 199 Euro spendet, zahlt für seine Lifestyle-Kurse nur noch 299 Euro statt 597 Euro, so sein Angebot.

Töpperwien empfand das gegenüber "Bild" als "Geschäftemacherei" und beteuerte, nichts mehr mit seinem LA-Buddy zu tun haben zu wollen. "Damit fordert er die Leute nicht zur direkten Spende auf – sondern bietet seine Dienstleistung an! Und will das Geld seiner Kunden dann angeblich spenden."

Auch, dass Yotta 10.000 Euro an die Heilsarmee gespendet hat, glaubte Töpperwien ihm nicht. Zusätzlich kritisierte der Currywurst-Mann, dass der Selfmade Millionär ins Katastrophengebiet fuhr, um sich dort umzusehen. Yotta störte sich aber nicht an der gescheiterten Freundschaft, sondern bezeichnete Töpperwien schon damals als "Wurst".

"Wurst" gegen "Pipi"

Und der Töpperwien? Der schlägt aktuell zurück und betitelt Yotta in seiner Instagram-Story wiederum als "Pipi" und "Vollidioten", der "weniger Steroide schlucken sollte, damit sein Gehirn wenigstens auf Erbsengrösse wächst". Ein alberner Hahnenkampf? Sicher, aber sowas will man im Dschungelcamp ja auch sehen.

Dschungelcamp 2019

Diese Kandidaten stellen sich den Ekelprüfungen

Die Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich sind 2019 im australischen Dschungel wieder dabei
Die zwölf Kandidaten für das Dschungelcamp 2019 stehen fest und auch dieses Jahr müssen sie sich wieder ekligen und gefährlichen Prüfungen stellen.
©Gala

Verwendete Quellen: Instagram, bild.de, express.de

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