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Dschungelcamp 2019 Chris Töpperwien und Bastian Yotta zoffen sich jetzt richtig

Chris Töpperwien (r.) und Bastian Yotta (l). können sich nicht ausstehen. ("Alle Infos zu 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' im Special bei RTL.de)
Chris Töpperwien (r.) und Bastian Yotta (l). können sich nicht ausstehen. ("Alle Infos zu 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' im Special bei RTL.de)
© MG RTL D
"Ich bin ein Star - Holt mich hier raus": Die Streithähne Chris Töpperwien und Bastian Yotta hacken an Tag 11 des Dschungelcamps erst ordentlich aufeinander herum.Und werden dann von RTL zu einer gemeinsamen Schatzsuche geschickt. Fliegen die Fäuste, wie Evelyn Burdecki befürchtet?

Am 11. Tag im RTL-"Dschungelcamp 2019" klingelten den TV-Zuschauern die Ohren: So viel Gepöbel in einer Folge hat man selten gehört. Schuld sind Chris Töpperwien und Bastian Yotta

Bastian Yotta lästert über Chris Töpperwien

Felix van Deventer und Bastian Yotta plaudern nachts am Lagerfeuer über Chris. Felix' Meinung: "Ich mag auch den Chris, aber das kann ich klar voneinander trennen. Ich bin jetzt nicht auf der Seite oder auf der. Mir ist es egal, ob ihr Stress habt oder nicht. Nur eins muss ich ehrlich sagen, bei dir merke ich gerade diese realness. Bei Chris ist es manchmal, da switcht der so um. Ich frag‘ mich, warum?“ Bastian weiß darauf natürlich eine Antwort: "Weil man seine Maske nicht immer aufrecht erhalten kann. Wenn man spielt oder strategisch ist, bricht es dann doch manchmal durch. Du bist echt ein sehr aufmerksamer Beobachter, sehr gut! Wenn ich seh‘, dass einer nur spielt und alle drauf reinfallen, denke ich, wann, wann erkennen die Leute das?"

Er sei in Los Angeles von "vielen Leute" vor Chris gewarnt worden. "Er kann keine Kommandos empfangen, er gibt Kommandos", lautet sein Fazit über den dominanten Unternehmer. 

Der Currywurstmann rechnet ab

Das Camp erwacht. Chris wäscht Wäsche am Fluss, Doreen leistet ihm Gesellschaft. Gesprächsthema: Bastian. Chris genervt: "Ich habe keinen Bock auf einen Showhasen hier – und das ist er nämlich! Mir braucht keiner etwas zu erzählen, denn ich kenne ihn besser als ihr und alle von der Produktion." Er habe sich vor wenigen Monaten mit Yotta getroffen, erzählt er weiter. Doreen fragt nach: "Habt ihr den Miracle Morning gemacht?" "Ach so ein Scheiß da, Miracle Morning", winkt Chris ab. "Der pennt doch bis in die Puppen hier!"

Über das Treffen mit seinem neuen Erzfeind berichtet er weiter: "Irgendwann sagte ich mal zu ihm, hast du eigentlich noch alle deine Autos? Der hat immer viele fette Karren gehabt. Sagt er: 'Nee, ich habe keine Autos mehr!' Ich war auch in seiner Wohnung. Da ist ja nichts mehr von ihm selber. Das Einzige, was ihm gehört, ist dieser Plastikthron, wo er sich hat fotografieren lassen. Ich sage dir jetzt mal was:  Wenn man 10, 20 Millionen schwer ist, gehst du doch nicht ins Dschungelcamp. Ich kann die Fresse nicht mehr sehen“ Er habe sogar überlegt, das Camp an Tag 2 wegen Yotta zu verlassen.
Doreen: "Aber hast du ihm deine Meinung mal so richtig ins Gesicht gesagt?" Chris windet sich raus: "Ich habe ihm das über Instagram mitgeteilt. Und das reicht!“

Im Dschungeltelefon lässt der Currywurstmann seinen ganzen Frust gegen Yotta in einer 30-Sekunden-Schimpftirade ab: "Das ist wie ein Stück Scheiße, was vor einem auf dem Teller liegt und man muss ständig auf dieses Stück Scheiße... neben einem essen alle Pizza und du musst ständig auf das Stück Scheiße gucken. Was machst du? Du versuchst, dieses Stück Scheiße ausblenden indem du auf den Tellerrand glotzt oder unter den Teller. Um das Stück Scheiße eben nicht mehr zu sehen. Also muss irgendwas passieren. Was ich will ist, dass dieses dumme Arschloch endlich dieses scheiß Camp verlässt." 

Damit ist das Thema aber noch lange nicht rum, denn RTL hat eine Überraschung für die beiden Streithähne parat: eine gemeinsame Schatzsuche!

Schatzsuche wird zum Problem

Am Abend hat Evelyn Burdecki eine schlechte Nachricht für Bastian und Chris: Sie müssen zu dritt auf Schatzsuche gehen. Lange Gesichter beim Currywustmann und dem Motivations-Coach. "Es wird eine Herausforderung, weil wir vom Team weit entfernt sind. Speziell Chris und ich sind Nullkommanull Team", analysiert Bastian die Situation pragmatisch.
"Der Yotta!  Yotta Yotta Yotta Yotta Yotta hi, Yotta ha, Yotta ho. Ich mag den nicht!" regt sich Chris auf. "Ich muss jetzt nicht in der Nacht hier raus und irgendwelche Schätze suchen. Das kann der große Mann selber machen (...) Ich hab' kein Bock auf dieses Arschloch. (...) Ich will mit Betrügern nix zu tun haben. Leute versteht ihr das!? (...) Er ist ein Kackvogel." Chris will die Schatzsuche absagen.

Auch Bastian Yotta, der unterdessen am Lagerfeuer sitzt, hat wenig Lust. Am Lagerfeuer sagt er: "Er ist voll das Arschloch." Evelyn macht sich nach einem Vier-Augen-Gespräch mit Chris Sorgen: "Ich wusste nicht, dass das so tiefgründig zwischen den beiden ist. Wenn das hochkocht, habe ich Angst, dass die eine Buschprügelei da draußen im Wald machen." 

Versöhnung bei Chris und Bastian?

Schließlich raufen die beiden sich doch zusammen. Nur eine Bitte hat Chris an Bastian: Er soll ihn nicht persönlich ansprechen. Die beiden Streithähne traben mit Evelyn los. Die Aufgabe: In einer Höhle muss jeder der drei einen Buzzer vor sich so lange gedrückt halten, bis ein Signal ertönt. Heißt: Keiner kann weg. Bastian nutzt die Gelegenheit, um doch das persönliche Gespräch mit dem Currywurstmann zu suchen -  und schlägt plötzlich versöhnliche Töne an. Über seine Beleidigungen über Chris im Netz sagt er: "Ich weiß, dass ich in der Instagram-Story über das Ziel hinausgeschossen bin. Das tut mir leid." Überraschung: Chris akzeptiert. "Ich nehme die Entschuldigung echt an", sagt er. "Auch, wenn ich das nicht direkt verzeihe, aber das war sehr hart in dem Moment." Chris weiter: "Wir müssen nicht als beste Freunde rausgehen ins Leben. Vielleicht doch, vielleicht verträgt man sich (...)". Wer glaubt, dass damit das Kriegsbeil begraben ist, der irrt. 

Im "Dschungelcamp" müssen Chris Töpperwien (l.), Evelyn Burdecki und Bastian Yotta auf Schatzsuche gehen
Im "Dschungelcamp" müssen Chris Töpperwien (l.), Evelyn Burdecki und Bastian Yotta auf Schatzsuche gehen
© TV NOW

Und es geht weiter ...

Nach der gewonnenen Schatzsuche lästert Chris gegenüber Evelyn: "Und dann der Psycho-Scheiß. Dass wir das vor der Kamera austragen müssen. Jetzt haben wir es auch noch vor der Kamera. Was meinst du, was das einen Knall gibt, morgen? Meine Mutter kriegt einen Affen. Die dreht durch morgen, wenn sie das sieht. Und der Currywurstmann ist der Idiot der Nation, so stehe ich da." Dass er mit einem "Betrüger" vermeintlich Frieden geschlossen hat - für Chris Töpperwien offenbar ein echtes Problem.

Tag 12 von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" - jund noch mehr Streit? - gibt's am heutigen Dienstag (22. Januar) ab 22:15 Uhr bei RTL zu sehen. 

Dschungelcamp 2019: Chris Töpperwien und Bastian Yotta zoffen sich jetzt richtig

Verwendete Quellen: RTL

jre Gala

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