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Dschungelcamp 2017 Das sagt Fräulein Menke zu ihrem Auszug

Franziska Menke
Franziska Menke
© RTL
Fräulein Menke muss das Dschungelcamp als Erste verlassen. Bei "Guten Morgen Deutschland" spricht der Neue Deutsche Welle-Star über den Auszug und schwärmt geradezu von ihrer Zeit im Busch

Die Zuschauer haben entschieden, "la familia grande" wird reduziert: Für Fräulein Menke ist die Dschungelcamp-Reise schon wieder vorbei; sie muss die TV-Show als erste verlassen. Aufatmen bei Markus Majowski, denn der war diesmal auch auf der "Vielleicht"-Liste.

Fräulein Menke schwärmt vom Dschungel

Richtige Freude kam bei dem Neue Deutsche Welle-Star nicht auf, obwohl sie nun eine Woche Urlaub in dem Luxushotel "Versace" erwartet. Trotz der Strapazen, die das Camp für alle Bewohner mitsichbringt, kann sich die älteste Kandidatin nicht beschweren. Im Gegenteil: "Alle Leute sind zauberhaft. Ich kam auch mit dem reduzierten Essen klar. Ich hatte mir ja schon zehn Pfund auf meine Hüfte gefressen. Der Zusammenhalt war toll, die Natur war unglaublich schön, die Luft war angenehm", schwärmt Franziska Menke von ihrer Zeit im Busch.

Eine Woche Luxusurlaub

Klingt ja fast wie ein Erholungsurlaub für die Promis, allerdings nur fast. Denn ihre Promi-Kolleginnen müssen sich nun noch einige Tage mit Schlangen und fiesen Dschungelprüfungen rumschlagen, während die 56-Jährige im Fünf-Sterne-Hotel relaxen kann. "Ich bin eine hart arbeitende Frau. Vierzig Auftritte im Jahr und noch einen Halbtagsjob. Ich kann mir fünf Tage in Australien in einem Fünf-Sterne-Hotel als richtig lecker vorstellen."

Warum musste sie als Erste gehen?

Als Erste gehen zu müssen, ist dennoch kein schönes Gefühl. Deshalb fragt sich auch die Sängerin, warum es gerade sie getroffen hat. "Ein bisschen mache ich mir natürlich Gedanken, warum gerade ich die Erste bin, die sie 'geschasst' haben." Aber bevor sie sich zu sehr darüber den Kopf zerbricht, beschließt sie: "Da mache ich mir jetzt keinen Kopf drum."

Vielleicht haben es die Zuschauer auch einfach gut mit ihr gemeint? Die weiteren Ereignisse im Dschungelcamp kann sie sich nun vom Luxus-Hotel aus anschauen. Das allerdings auch nicht mehr lang alleine: Heute Abend (bzw. heute Morgen australischer Zeit) bekommt sie Gesellschaft von einem Mitcamper, den die Zuschauer aus der Show wählen.

Was an Tag 7 sonst noch passierte

Neben dem ersten Auszug aus dem Basecamp hatte Tag 7 von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" noch mehr zu bieten:

Dschungelprüfung: Sarah Joelle im Schlachthof

Die Dschungelprüfung "Schlachthof" war diesmal nicht nur nichts für schwache Nerven, vor allem war sie auch ein grausiger Anblick für Vegetarier und Veganer, die des Tierwohls wegen auf Fleisch verzichten. Doch Sarah Joelle Jahnel stürzte sich mutig in die Aufgabe: Sie musste alle Räume, Ecken und Tunnel des Schlachthofs nach 12 Sternen durchsuchen. Lebende und tote Tiere, Fleischabfälle, Abwasser und viele weitere Überraschungen warteten dabei auf die 28-Jährige - oder um es mit einem ihrer Worte zu sagen: "Wimmelwürmer"-Alarm!

In einem Bottich voller verrotteter Lebensmittel wurde sie nicht fündig, dafür aber in den beiden Kisten daneben - in der einen waren Ratten, in der anderen zehn Huntsman-Spinnen. "Hallo, ich will euch nicht weh tun!", besänftigte sie die Tiere und fischte dann die Sterne heraus. Einen dritten Stern fand Sarah Joelle in einem speziellen Tunnel. Weiter ging's im nächsten Raum, den sie mit "Uaaaah, das ist echt abartig!" betrat. Gemeint waren drei Tonnen gefüllt mit Fleischabfällen, stinkendem Schleimwasser und kiloweise Würmern in Mehl. Der Lohn: zwei weitere Sterne. Den nächsten sicherte sie sich in einem Loch voller Sandwürmer.

Mathe liegt Sarah Joelle nicht

Im zweiten Tunnel voller Gedärme verzichtete Sarah Joelle dann allerdings gleich ganz auf die Suche: "Oh Gott, das sind Gedärme. Den Stern schaffe ich nicht." Doch auch im Raum danach wurde es nicht besser: In einem blutigen Fleischabfall-Schlachtfeld lagen zwei Kuhköpfe, die sie beiseiteschieben musste, um an eine Rechenaufgabe zu gelangen. Alle Überwindung war umsonst, denn: "Ich kann nicht rechnen, vergisst es. Ich habe keine Ahnung, ich scheiß' auf Mathe. Ich bin Mathe-Legasthenikern." Kein Stern.

Sieben Sterne für die Camper

Im nächsten Raum wurde es leichter für Sarah Joelle: Spinnen und 12.000 Kakerlaken hielten sie nicht von ihrem siebten Stern ab, "Ich mag Spinnen, kein Problem!" Der letzte Raum mit vier Schweinekadavern gab ihr jedoch den Rest - "Boah, ich hasse Euch so sehr!" -, doch dann war, zum Glück für sie, die Zeit abgelaufen. Es blieb bei sieben gelben Sternen.

Kader und der Schlangenalbtraum

Doch Tiere sollten an diesem Tag eine weitere unrühmliche Rolle spielen, besser gesagt, ein Tier: Der Schlangenbiss bei ihrer letzten Dschungelprüfung hatte sich offenbar tief in Kader Loths Unterbewusstsein eingegraben, denn sie träumte davon. Als Ex-Fußball-Star Thomas Häßler, der zusammen mit TV-Auswanderer Jens Büchner zur Nachtwache eingeteilt war, Kaders Unruhe bemerkte, tröstete er sie.

Kader: "Ich habe geträumt, dass ich von einer Schlange gebissen wurde." In den Hals und tödlich war der Angriff im Albtraum, wie sie später ergänzte. Der Ex-Sportler bleibt gelassen: "Dir ist nichts passiert, du hast nur geträumt. Alles gut!" Als Jens er später davon erzählte, sagte der nur: "Bei uns stirbt hier keiner!"

Zwiebeln schuld an Migräne

Unter Kopfweh litt Loth dann aber ganz real. Ob es allerdings vom "nicht Abführen" kam, wie Fräulein Menke meinte, oder "von den Zwiebeln", wie die Betroffene selbst glaubte, diese Frage konnte nicht abschließend geklärt werden.

Hanka wie ausgetauscht - fast

Und auch Ex-TV-Maklerin Hanka Rackwitz sorgte wieder für Gesprächsstoff. Diesmal allerdings nicht direkt mit ihren Neurosen, sondern eher mit dem Gegenteil: Erst berührte sie von sich aus Nicole Mieth. Dann wich sie nur noch ein wenig zurück, als Florian Wess sie umarmen wollte. Und zu guter Letzt benutzte sie auch noch das Dschungel-Plumpsklo - und wie!

Als Marc Terenzi, Thomas und Jens relativ zeitgleich zum Klo kamen, sprach Hanka sogar mit ihnen: "Ich beobachte euch, erschreckt euch nicht." Darauf Marc: "Wie geht es dir?" Doch die anfangs so neurotische Hanka war wie ausgetauscht: "Danke, gut! Logisch!" Wenig später war Hanka auch fertig und freute sich offenbar sehr darüber: "So schnell kann man fertig sein. Dafür brauche ich anderthalb Stunden zuhause." Sprach's und stapfte zufrieden mit ihrem Toilettenpapier in der Frischhaltedose zurück ins Camp. - "Die hätten wir durchtherapiert", fasst auch Moderator Daniel Hartwig den unglaublichen Erfolg zusammen.


Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de

jkr SpotOnNews

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