Dschungelcamp: Jochen wird zum Rattenfänger

Am 13. Tag im Busch bewies Jochen, dass er mittlerweile nicht nur mit Kakerlaken auf Du und Du steht. Winfried holte zum Tiefschlag aus und Marco musste "Servus" sagen

Dschungelcamp: Jochen wird zum Rattenfänger

Am Mittwoch (29. Januar) brach für die verbliebenen sechs Dschungelcamper der 13. Tag im Busch an. Schon in drei Tagen wird die Dschungelkrone vergeben und jemand kann die Nachfolge von I. antreten.

Eine wird die Krone garantiert nicht tragen, das ist . Die Sängerin musste an Tag zwölf gehen und vergoss dabei einige dicke Krokodilstränen. ", und Melli und auch ist 'ne richtig enge Freundin von mir geworden", schniefte Gabby beim Abschied ins Dschungeltelefon. Die Ex-"Queensberry"-Sängerin warnte aber ihre Mitcamper schon mal vor, sie habe einige "fiese O-Töne abgegeben" und sich gemein verhalten. Was das im Einzelnen so war, können ihre neuen Freunde ja bald sehen und hören.

An den Start bei der Dschungelprüfung musste Jochen Bendel: Für den 46-Jährigen ging es zum dritten Mal um Sterne, die er in der sprichwörtlichen "Rattenhöhle" suchen sollte. Dafür blieben ihm sechs Minuten in dem stockdunklen, engen Loch. Doctor Bob prophezeite einige Überraschungen, die ihm vielleicht auch wieder in die Hose krabbeln könnten.

Bis zum zweiten Stern waren es "nur" Ratten, die um Jochen herumkrochen. Aber mit Stern Nummer drei gab es mehrere Ladungen Kakerlaken und schließlich jede Menge Wasser. Der ehemalige "Ruck Zuck"-Moderator wurde zur Insel, auf die sich die Ratten und Schaben flüchten wollten, um keine nassen Füße zu bekommen. Aber Jochen entpuppte sich als echter Tierfreund: Er schlug nicht wild um sich oder kreischte die Ratten taub wie seine Mitcamperinnen Gabby und Larissa bei ihrer Schatzsuche am Vortag. Mit ruhiger Beherrschung sackte er vier Sterne ein.

"Das war beeindruckend. Das habe ich noch nie erlebt sowas, das war voll krass", meinte der Münchener und blickte den davoneilenden Nagern nach der Prüfung hinterher. Er habe vorher nie eine Ratte in der Hand gehabt. "Und jetzt gleich auf dem Kopf", bestätigte Lagerleiter . Seine Kollegin gab Jochen Grüße mit auf dem Weg: "Kannst Larissa sagen, Du hast ihre Freunde kennengelernt."

Dschungelcamp 2014

Ich bin ein Star - holt mich hier raus!

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Tag 16  Jochen Bendel schluckt bei seiner letzten Dschungelprüfung alles - ohne mit der Wimper zu zucken.  Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de: http://www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html
Tag 16  Melanie, Larissa und Jochen haben sich ein ausgiebiges Mahl redlich verdient und schlemmen am letzten Abend im Dschungel.  Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de: http://www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html
Dschungelcamp: Tag 16  Der Luftschlauch in Larissas Mund verhindert unter anderem, dass sie immerzu quasselt.  Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de

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Dschungelcamp: Winfried Glatzeder hat es diesmal auf Melanie abgesehen: "Als wenn sie eine junge Feldwebelin der Volksarmee der ehemaligen DDR wäre. Ich weiß nicht, in welchem Elternhaus sie aufgewachsen ist."   Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de

Winfried Glatzeder hat es diesmal auf Melanie abgesehen: "Als wenn sie eine junge Feldwebelin der Volksarmee der ehemaligen DDR wäre. Ich weiß nicht, in welchem Elternhaus sie aufgewachsen ist."
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So friedlich gestimmt wie Jochen mit den Ratten und Kakerlaken war , der bereits Spitznamen wie "Gargamel" und "Glatzenpeter" verpasst bekommen hat, nicht. Zur Abendvorstellung gab der 68-Jährige wieder den "Bad Camper" mit Klaus-Kinski-Einschlag. Erst verteilte er verbale Tiefschläge gegen und verglich sie unter anderem mit einer "Feldwebelin der Nationalen Volksarmee der ehemaligen DDR". Dann blaffte er: "Nur weil sie einen Hoden gegessen hat, bildet sie sich was ein." Bei all dem Geätze von blieb bewundernswert ruhig, fuhr nicht aus der Haut oder wurde gar so ausfallend wie Winfried. Wirksame Schützenhilfe von den anderen Campern bekam die Sächsin nicht. Jochens Beschwichtigungsversuche verpufften, der Dschungelwüterich fühlte sich im Recht "Die hat doch angefangen!"

Seinem Auftritt fügte der Ex-"Tatort"-Kommissar sogar noch einen zweiten Akt hinzu – und dabei beschränkte er sich nicht mehr nur auf verbale Entgleisungen. Als nächstes ins Visier geriet wie so oft Larissa Marolt, die schon bei der "Watergate"-Affäre vor einigen Tagen gesagt hatte: "Ich habe Angst, dass er mir eine scheuert." An Tag 13 wurden ihre Befürchtungen wahr: Weil sie angeblich, nachdem sie einen rohen Krokodilsfuß angefasst hatte, ihre Finger an seinem Hemd hatte abwischen wollen, fuhr Winfried aus der Haut. Erst brüllte er "Du bist sowas von dämlich!", dann holte er zweimal aus und traf die Österreicherin.

"Ich hab gedacht, der schlagt mich jetzt nieder", sagte das geschockte "GNTM"-Model hinterher. Aber Winfried gab ganz ungerührt zu Protokoll: "Ich hab sie in keiner Weise körperlich in irgendeiner Weise drangsaliert." Später lieferte er eine zweite, fragwürdige Erklärung seines Auftrittes: "Wir werden immer dünnhäutiger, was ja für eine Unterhaltungssendung nicht schlecht ist." Das klingt, als ob er seine "Bad Camper"-Rolle bis zum Ende durchziehen will. Gute Unterhaltung geht allerdings anders.

Dschungelcamp: Gabby musste das Camp verlassen und macht es sich in der Zivilisation mit Freundin Leo gemütlich.   Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de

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Wenn Winfried der Wüterich ist, dann ist ist so etwas wie der "Sleeping Gag" des Camps: Sie tut nichts, sie sagt kaum etwas und sie schläft viel. Ein "Geh aus dem Dschungel"-Ticket bekommt sie dafür aber nicht von den Zuschauern. Für die Ex-"Samstag Nacht"-Komödiantin anzurufen, ist vielleicht wirklich so etwas wie der neue Volkssport geworden, weil zu deutlich gemacht hat, dass sie lieber im lauschigen Hotel und bei ihrem Mann wäre.

Zwar stand die 51-Jährige an Tag 13 wieder mit auf der Abschussliste, aber es traf dann doch den Mann mit der Mütze, Marco Angelini. Der "DSDS"-Teilnehmer kann nun zu Gabby ins Hotel und ihre "tolle Freundschaft" ein paar Tage genießen. Wenn ihm nach dem Camp überhaupt noch der Sinn nach Kuscheleinheiten mit dem singenden "Playboy"-Hasen steht.

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