Dschungelcamp: Das ärgert die Nachbarn in "Down Under"

Das Dschungelcamp nimmt ab Januar 2017 wieder Fahrt auf. Doch bevor die semi-prominente Bewohnerschaft einzieht, wird jetzt Ärger mit der unmittelbaren Camp-Nachbarschaft öffentlich

Das Dschungelcamp 2017 wirft seine Schatten voraus. Mit Marc Terenzi, Sarah Joelle Jahnel, Alexander Keen und Gina-Lisa Lohfink sollen unter anderem ab dem 13. Januar 2017 auf den kargen Urwald-Pritschen ihren Platz einnehmen. Doch bevor es losgeht, wird jetzt Ärger mit der unmittelbaren Camp-Nachbarschaft öffentlich.

Das "Dschungelcamp" macht nicht jedem Spaß

Das Camp befindet sich in unmittelbarer Nähe des kleinen Dorfes Dungay im australischen Bundesstaat New South Wales. Dessen Bewohner sind überhaupt nicht begeistert von den Dreharbeiten in ihrer Nachbarschaft - und das hat auch seine Gründe. Wie "Focus" berichtet, beklagte sich eine anonyme Nachbarin beispielsweise über den zunehmenden Lastwagenverkehr durch die TV-Produktionsgesellschaften: "Der Verkehr ist unzumutbar. Ich habe Schwierigkeiten, mein Grundstück zu betreten und zu verlassen." Auch lasse das Benehmen der Lastwagenfahrer zu wünschen übrig.

Ärger durch Verschmutzung

Zudem soll die Verschmutzung seit Beginn der Nutzung des TV-Camps im Jahr 2004 massiv zugenommen haben. Die Dreharbeiten würden nach Angaben der verärgerten Anwohnerin "eine generelle Störung der Lebensgewohnheiten und des Friedens in der Umgebung verursachen". Ihre Beschwerden stießen bei den Produktionsmitarbeitern angeblich auf komplettes Unverständnis.

Der Vollständigkeit halber sei hiermit darauf verwiesen, dass die Beschwerden sich auf die britische Version des Dschungelcamps, "I'm a Celebrity, get me out of here", beziehen.

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