Donald Trump: Scharfe Kritik an der FBI-Razzia

US-Präsident Donald Trump hat die FBI-Razzia bei seinem Anwalt Michael Cohen scharf kritisiert. Er bezeichnete das Ganze als "Hexenjagd".

Diese Reaktion hat nicht lange auf sich warten lassen. US-Präsident Donald Trump (71) hat die FBI-Razzia im Büro und Hotelzimmer seines langjährigen Anwalts Michael Cohen aufs Schärfste verurteilt. Der 71-Jährige soll nach einem Bericht der "New York Times" im Weißen Haus eine "außerordentlich wütende Antwort" parat gehabt haben.

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©Gala

Trump soll demnach seiner eigenen Justizabteilung vorgeworfen haben, "eine Hexenjagd" zu veranstalten. Außerdem habe er behauptet, das FBI sei in das Büro von Cohen eingebrochen. Doch das war nicht alles. Der US-Präsident soll die Razzia zudem als eine "schändliche Situation" und "im wahrsten Sinn" einen "Angriff auf unser Land" bezeichnet haben.

Laut der "New York Times" sei unklar, wie das FBI in Cohens Büro gekommen ist, doch dem Bericht zufolge hatten die Agenten einen Durchsuchungsbefehl und hätten diesen bei ihrer Ankunft - wie üblich - dem Personal vor Ort vorlegen müssen.

Bei der FBI-Razzia sei es nicht nur um Unterlagen bezüglich der Zahlung von 130.000 Dollar an Porno-Star Stormy Daniels (39) gegangen, mit der sich Cohen im Jahr 2016 - während Trumps Wahlkampf - deren Schweigen zu ihrer angeblichen Affäre mit dem heutigen US-Präsidenten erkaufen wollte. Das FBI soll auch E-Mails, Steuerunterlagen und weitere Geschäftspapiere beschlagnahmt haben.

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