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"Die Reimanns" Große Enttäuschung! Deshalb fließen bei Manu die Tränen

"Die Reimanns": Manu Reimann und Ehemann Konny Reimann
"Die Reimanns": Manu Reimann und Ehemann Konny Reimann
© RTLZWEI
Eigentlich stand für "Die Reimanns" eine aufregende Zeit bevor. Konny und Manu Reimann wollen gemeinsam mit ihren Kindern einen Roadtrip erleben – doch in letzter Sekunde fällt alles ins Wasser.

Über 5000 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Manu Reimann, 53, und der Familie ihres Sohnes Jason, 31. Um ihre Tochter Janina und deren Sohn und Mann sehen zu können, müssen die Wahl-Hawaiianer mehr als 4000 Kilometer hinter sich bringen. Doch für die Familie tun Konny Reimann, 66, und Manu einfach alles. Auf einem gemeinsamen Roadtrip wollen die beiden alte Erinnerungen wieder aufleben lassen und Orte besuchen, die sie einst mit ihren Kindern bereist hatten. Doch es kommt ganz anders.

"Die Reimanns": Anruf von Jason schmeißt alle Pläne über den Haufen

Denn der geplante Familienurlaub muss abgesagt werden. Jason ruft seine Eltern besorgt an: Sohn Olli hat Windpocken und leidet unter starkem Fieber. Für Manu bricht eine Welt zusammen: "Ich habe momentan überhaupt keine Idee, was wir jetzt machen könnten. Das Risiko, ihren zweiten Enkelsohn Charlie anzustecken, den sie nur wenige Tage später besuchen wollten, ist für das Paar zu hoch. 

Damit Manus Enttäuschung nicht allzu groß ist, beschließen die Reimanns, dennoch nach Dallas zu fliegen und mit einem Leihwagen in die Heimatstadt ihres Sohnes zu fahren. Dort angekommen überreichen die beiden ihren Enkeln einige Geschenke – Umarmungen sind allerdings nicht möglich. Für die 53-Jährige eine schwere Situation, die sie schließlich in Tränen ausbrechen lässt. "Egal, ob wir uns jetzt zehn Minuten sehen oder vier Tage sehen oder zwei Wochen sehen - sobald wir wieder wegfahren oder die Kinder wieder wegfahren, dann heul' ich halt immer", erklärt sie.

Die nächste herbe Enttäuschung für die Reimanns

Nach nur wenigen Minuten machten sich Konny und Manu daher allein auf den Weg zu ihrem ersten Roadtrip-Stopp. In der Hafen-Kleinstadt Port Isabel wollen sie den Leuchtturm hochklettern. Eine Erfahrung, die sie vor 19 Jahren mit ihren Kindern aufgrund des Preises ausfallen ließen. Und auch jetzt ist den Reimanns das Glück nicht vergönnt: Als sie am Ort in Texas ankommen, ist der Leuchtturm geschlossen. 

Doch trotz der zwei herben Enttäuschungen schaffen es Konny und Manu, ihren Urlaub noch zu genießen. Der Besuch einer Schildkröten-Rettungsstation bewegt die beiden so sehr, dass sie eine Patenschaft für ihre ältesten Enkelsöhne abschließen. 

Verwendete Quellen: rtlzwei.de, instagram.com, express.de

jna Gala

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