Die Höhle der Löwen: Wunder-Wärmflasche "Troy" im Test

Eine Wärmflasche, die schneller Wohlfühltemperatur erreichet, länger warm hält und nicht zu heiss wird - das Dreifach-Versprechen der beiden Gründer Volker Junior und Benjamin Ohmer. Doch hält das "Die Höhle der Löwen"-Produkt, was es verspricht? GALA-Redakteurin Jolla hat es getestet

Volker Junior (l.) und Benjamin Ohmer

Ich bin Jolla und sehr wetterfühlig. Im Sommer ist es mir zu heiß und ich laufe mit kalten Lappen im Nacken durchs Büro, im Winter ist es die Wärmflasche, die ich überallhin mit mir herumtrage. Obwohl, eigentlich wird die bereits im Herbst ausgepackt und erst im späten Frühling wieder weggelegt. In der Hinsicht halte ich es wie mit den Autoreifen – von O bis O (von Oktober bis Ostern).

Mit einer Wärmflasche ist es einfach viel gemütlicher, wenn man den ganzen Tag auf seinem Schreibtischstuhl sitzt. Außerdem hilft die Wärme auch gut gegen meine Nacken- und Rückenschmerzen. Von daher bin ich prädestiniert dafür, die neue Wunder-Wärmflasche aus "Die Höhle der Löwen" zu testen.

Das Produkt

Doch was macht die neue Wärmflasche so einzigartig? Die Gründer Volker Junior und Benjamin Ohmer aus München haben eine Wärmflasche entwickelt, die drei Vorteile gegenüber einer herkömmlichen Wärmflasche verspricht.

"Troy" heißt das Produkt, welches schneller die Wohlfühltemperatur erreichen, länger warm halten und nicht zu heiss werden soll. Gelingen soll das mit einem speziellen Pad innerhalb der Flasche und einem Premium-Bezug, der auf der einen Seite isoliert und auf der anderen Wärme an den Körper abgibt. Von den Investoren erhoffen sich die Gründer ein Investment von 200.000 Euro für 15 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen.

Dagmar Wöhrl

Der Test

Gut aussehen tut die Troy-Wärmflasche schon mal. Ich bevorzuge das helle unaufdringliche Design statt dem knalligen Blau. Der Stoff fühlt sich weich und flauschig an. Nun aber zu den wirklich wichtigen Details: Mir ist wichtig, dass die Wärmflasche sehr warm ist, nicht nur lauwarm, und das ist sie. Tatsächlich hält sie auch länger warm als normale Wärmflaschen. Wenn man es jedoch, wie ich, besonders warm mag, muss man das Wasser wie bei einer normalen Wärmflasche wieder aufkochen. Von daher gibt es für mich persönlich keinen allzu großen Zeitgewinn.

Was aber wirklich besser ist als bei herkömmlichen Produkten: Die Flasche bleibt nachts, wenn man sie mit ins Bett nimmt, länger in einer angenehmen Wärme. Sonst bestand die Gefahr, dass man in einer ungünstigen Schlafposition auf der Wärmflasche einschlief und dadurch leichte Brandflecken bekam. Das passiert mit der "Troy" nicht. Mit ihr lässt es sich in kalten Nächten besonders angenehm in den Schlaf gleiten und auch wieder erwachen.

Das Fazit

Für Warmwasser-Lieber sehr praktisch, für Heißwasser-Fans tut es auch eine normale Wärmflasche.

Verwendete Quellen: VOX, Eigenerecherche 

Höhle der Löwen 2018

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