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Bei "Die Höhle der Löwen" gab es keinen Deal Jetzt sind diese Mathe-Bubis Multimillionäre

Maxim und Raphael Nitsche
Maxim und Raphael Nitsche
© Action Press
Die beiden Brüder Maxim und Raphael Nitsche bekamen bei "Die Höhle der Löwen" zwar keinen Deal, die Millionen fließen jetzt aber trotzdem

Mathematiker müsste man sein - dann könnte man eine App erfinden, diese für ein paar Millionen Euro verkaufen und man hätte für den Rest des Lebens ausgesorgt. Schade nur, dass dies wohl nie passieren wird - zumindest bei uns Normalos. Funktioniert hat das jedoch bei Maxim und Raphael Nitsche, zwei 22- und 21-jährige Brüder aus Berlin.

Kein Deal bei "Die Höhle der Löwen"

Wir erinnern uns: Vor zwei Jahren kämpften die Mathe-Freaks mit ihrer App "Math 42" in "Die Höhle der Löwen" um einen Deal mit den berühmten Investoren, bekamen aber keinen. Nun werden sich die Unternehmer, allen voran App-Meister Frank Thelen, wohl in den Allerwertesten beißen. Denn die US-Firma Chegg kaufte die App für 12,5  Millionen Euro, weitere 10,7 Millionen können basierend auf Erfolgsbeteiligungen dazu kommen. Doch ob nun 10 oder 20 Millionen, den Unterschied werden Raphael und Maxim wohl kaum merken, denn die Brüder wollen erstmal keine großen Sprünge machen, sich höchstens mal ein neues Paar Schuhe kaufen, wie sie "Bild" erzählen.

Kein Neid aus dem Umfeld

Auch zur Ruhe setzen möchten sich die Jungs auf keinen Fall nicht, dafür sind die beiden mit Anfang 20 einfach zu leidenschaftlich bei der Sache. Auch wenn sich jetzt aufgrund des Erfolges mal alte Bekannte von früher melden, um ein Stück vom Kuchen abzubekommen, die meisten gönnen den beiden den Deal: "In unserem Umfeld gab es keinen Neid. Das Feedback war unendlich positiv. Die Familie hatte ja auch die Hochs und die Tiefs mitbekommen. Wir haben jahrelang an der App gearbeitet", so Raphael zu "Bild".

 

jno Gala

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