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Die Höhle der Löwen Coronakrise: Zwei pfiffige Gründer haben ihren Umsatz versiebenfacht

Frank Schmischke und Oliver Elsoud - Gründer von "Happypo"
Frank Schmischke und Oliver Elsoud - Gründer von "Happypo"
© Happyo
Mit der Coronavirus-Krise kam auch die Toilettenpapierkrise. Zwei findige "Höhle der Löwen"-Gründer haben dieses Problem vor zwei Jahren vielleicht schon erahnen können. Jetzt zahlt sich ihr Gründergeist so richtig aus.

Ihr Produkt schießt aktuell durch die Decke! Die 2017 in der "Höhle der Löwen" präsentierte Podusche wird Oliver Elsoud und Geschäftspartner Frank Schmischke aktuell förmlich aus den Händen gerissen. "Wir haben unsere Umsätze versiebenfacht“, sagt "Happypo"-Gründer Elsoud gegenüber dem Magazin "Gründerszene".

"Die Höhle der Löwen": Gründer-Idee begeisterte bereits 2017

Anfragen kommen inzwischen aus aller Welt. Ihr Online-Shop sei aktuell stark frequentiert und die Verkäufe zum Beispiel bei Amazon in den USA und Großbritannien scheinen aller bisherigen Erwartungen zu übertreffen.

Aber insbesondere im Inland sei die Nachfrage in den Drogeriemärkten groß: "Wir sind selbstverständlich keine Krisenbefürworter, aber sie kommt uns entgegen“, erklärt Elsoud.Kurz: Es klingelt in der Kasse des Startups, das 2017 bereits bei den "Löwen" für Furore gesorgt hat. 

Lieferschwierigkeiten? Kein Thema!

Absolute Zahlen allerdings bleiben das Geheimnis der beiden Gründer. Und sind die Regale der Supermärkte für Toilettenpapier bereits schon restlos leergefegt, so können die Jungunternehmer ihre Podusche-interessierten Kunden beruhigen.

In ihrem Lager seien noch ausreichend Produkte vorhanden. Ein Vorrat für Monate, verraten die cleveren Gründer. Lieferschwierigkeiten soll es demnach keine geben. Hier können Sie die Podusche online kaufen.

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Aktuell lockt ein Angebot von 19,99 Euro. Das habe allerdings nichts mit der Krise und der verstärkten Nachfrage nach dem batterie- und kabellosen Gerät zu tun, versichert Elsoud.

Hilfe für Pflegeeinrichtungen und junge Mütter

Die Podusche soll aber nicht nur aufgrund der aktuellen Virus-Krise Verkaufsschlager sein und bleiben. Ihr Produkt dürfte von großem Interesse für die "Zero-Waste"-Bewegung und die Pflegebranche sein. 

"Ältere Menschen empfinden es als unangenehm, wenn Fremde ihren Hintern sauber machen. Mit unserem Produkt können sie das selbst übernehmen". Kein schlechter Ansatz von Elsoud und Schmischke.

Auch jungen Müttern empfehlen die Unternehmer ihre Podusche, da die frisch entbundenen Frauen aufgrund von Wunden kein Toilettenpapier benutzen sollen. Ihnen wird empfohlen, sich unter der Dusche zu reinigen. Warum also nicht die flexible und handliche Podusche benutzen?

Inzwischen verspricht "happypo" auf seinem Instagram-Kanal Unterstützung für Fachkräfte aus der Pflege oder der Geburtshilfe. "Keine Panik auf der Keramik“ ist das Motto des Startups. In Zeiten wie diesen purer Balsam für Seele und... Po. 

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Verwendete Quelle:Gründerszene, Vox 

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ama

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