Deutscher Filmpreis: "Toni Erdmann" hat Konkurrenz

Die Nominierungen für den Deutschen Filmpreis sind da: "Toni Erdmann" ist ein heißer Kandidat, doch zwei Filme sind noch öfter nominiert

Überraschung bei den Nominierungen: Neben dem Oscar-Kandidaten "Toni Erdmann" sind vor allem zwei Filme heiße Favoriten beim diesjährigen Deutschen Filmpreis, der am 28. April in Berlin verliehen wird. Während "Toni Erdmann" insgesamt respektable sechsmal nominiert ist, trumpfen das Drama "Die Blumen von gestern" mit acht und das Komödiendrama "Wild" mit sieben Nennungen ebenfalls kräftig auf. Alle drei konkurrieren auch in den Königsdisziplinen Bester Spielfilm, Bestes Drehbuch, Beste Regie.

Wieder ein Preis für Christiane Paul?

Ebenfalls vielleicht der beste Spielfilm des Jahres könnten werden: das Drama "24 Wochen" (insgesamt vier Nominierungen), die Literaturverfilmung "Tschick" (ebenfalls vier) oder der Überraschungserfolg "Willkommen bei den Hartmanns" (eine).

Daniela Büchner & Co.

Sind das die neuen "Dschungelcamp"-Kandidaten?

Daniela Büchner
In wenigen Monaten beginnt die neue Staffel von das "Dschungelcamp", um mögliche Kandidaten wird allerdings schon jetzt heiß diskutiert. Wer laut Informationen von "Bild" bereits zugesagt hat, sehen Sie im Video.
©Gala

Sich schon mal über mehr als eine mögliche Dankesrede Gedanken machen, sollten außerdem die Macher der Biopics "Paula" (vier Nominierungen) und "Marie Curie" (drei) sowie des Märchens "Das kalte Herz" (drei), der Kinderbuchneuverfilmung "Timm Thaler - oder das verkaufte Lachen" (drei) und der Komödie "Die Welt der Wunderlichs" (zwei).

Letztgenannter Film ist ein ziemlich schräges Werk von Dani Levy. Nominiert sind hier Emmy-Gewinnerin Christiane Paul als Beste weibliche Nebendarstellerin und Martin Feifel als Bester männlicher Hauptdarsteller. Bei den Männern konkurrieren außerdem um die Haupt-Trophäe: Lars Eidinger ("Die Blumen von gestern"), Peter Simonischek ("Toni Erdmann"), Georg Friedrich ("Wild"), Bruno Ganz ("In Zeiten des abnehmenden Lichts") und Rainer Bock für seine Rolle in "Einsamkeit und Sex und Mitleid".

Bekommt Sandra Hüller den Preis für die beste weibliche Hauptrolle?

Der Preis für die Beste weibliche Hauptrolle könnte wie zu erwarten an Sandra Hüller ("Toni Erdmann") gehen oder an Julia Jentsch ("24 Wochen") oder an Lilith Stangenberg für ihre Rolle in "Wild". Und auch die künftige "Tatort"-Kommissarin aus dem Schwarzwald, Eva Löbau, darf sich über eine Nominierung freuen: Vielleicht hat sie in "Einsamkeit und Sex und Mitleid" die Beste weibliche Nebenrolle gespielt?

Oscars

Die schönsten Looks vom roten Teppich

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Model Karlie Kloss erscheint in einem Traum in Weiß zur Oscar-Verleihung. Ihre Robe von Stella McCartney setzt Karlies Figur elegant und subtil sexy in Szene. Hingucker ist das Cape, das über eine Schulter reicht. 
Fesche Franse: Emma Stone, die für ihre Rolle in La La Land als beste weibliche Hauptdarstellerin nominiert ist, zeigt sich in einem hübschen golden bestickten Dress, der ihre makellose Figur unterstreicht. Vier Lagen Fransen sorgen für Bewegung um die Beine.

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