Making-of zum Film: "Der Trafikant" - hinter den Kulissen

Was macht den Film „Der Trafikant“ anders, was war den Beteiligten wichtig und wie sehen wir durch die Augen des jungen Franz Huchel? Wir können exklusiv einen Blick hinter die Kulissen zeigen

Drehbild mit Emma Drogunova (Anezka) und Simon Morzé (Franz)
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Cast und Regisseur berichten von ihrem Blick auf die Figuren - und davon, was ihnen wichtig war

Das Buch war ein Welthit, der Film zu „Der Trafikant“ präsentierte sich vorab bei den Filmfesten von Kitzbühel und Hamburg und ist in Deutschland frisch in die Kinos gekommen. Besonders hervorgehoben wurde allerseits sein Lokalkolorit und das starke Augenmerk der Macher auf einer liebevollen Ausstattung sowie dem guten Cast. 

Worum geht’s im Film?

Franz Huchel (Simon Morzé) kommt vor dem Zweiten Weltkrieg nach Wien – er will dort eine Lehre beim Trafikanten und Kriegsversehrten Otto Trsnjek beginnen. Trafikant – das ist ein Tabakwarenhändler. Aber damit gleichzeitig auch sowas wie ein Stadtteilkiosk, der einen wunderbaren Blick aufs Viertel und auf seine Bewohner ermöglicht. Für das Dorfkind Franz ist das eine ganz neue Welt. In der ihn neben seinem Arbeitgeber ein Mann besonders prägt: (gespielt vom großartigen ), der große Psychoanalytiker, schon damals eine Berühmtheit. 

Doch auch mit Frauen – allen voran der deutlich verwegeneren Anezka – sammelt Franz Erfahrungen. Ebenso wie mit der Atmosphäre, die die immer dominanter und frecher auftretenden Nationalsozialisten verbreiten. Franz ist mittendrin, als Österreich von den Nazis an Deutschland angeschlossen wird.

Was der Cast über seine Figuren denkt, wie der Regisseur den Zuschauer durch Franz‘ Augen blicken lassen will und warum der Film gerade jetzt so aktuell ist – sehen und hören Sie es selbst, wenn die Schauspieler Sie mit hinter die Kulissen nehmen ...

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